Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Sommertour ging in dritte Runde

02.08.2010

Am Freitag startete Jan Korte den dritten Teil seiner diesjährigen Sommertour. Dieser führt erneut in den Salzlandkreis.

Am Freitagmorgen fand eine öffentliche Bürgersprechstunde in Egeln den gewohnten Anklang. Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Egelner-Mulde, Michael Stöhr, kam zu Jan Korte auf den Marktplatz und informierte über kommunalpolitische Aufgaben.

Beim anschließenden Treffen mit dem Kleingartenverein »Erholung« im Staßfurter Ortsteil Neundorf hörte Jan Korte bereits bekannte Probleme: Wie überall im Wahlkreis haben auch die Gartenfreunde in Neundorf Probleme mit Mitgliederschwund, Leerstand und Rückbau der Gartensparten. Der Frage der Umnutzung brachliegender Kleingärten versprach Jan Korte nachzugehen.

Der letzte Besichtigungstermin an diesem Tag führte zum Staßfurter Stützpunkt der Magdeburger Getreide GmbH. Aufgrund der laufenden Ernte bei Getreide und Ölfrüchten gab es dort viel zu sehen.

Am Abend nutze Jan Korte die Chance, um den engagierten Genossinnen und Genossen vor Ort sowie allen Mandatsträgern der LINKEN im Raum Staßfurt ein Dankeschön für die gute Arbeit und Unterstützung in den letzten Jahren auszusprechen. Dies geschah in Form eines Grillabends im Staßfurter Ortsteil Rathmannsdorf. Staßfurts Direktkandidat für die Landtagswahl im nächsten März, Ralf-Peter Schmidt, nutze den Abend auch, um die Anwesenden auf die Herausforderungen im Vorfeld der Wahlen einzustimmen.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
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  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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