Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Kortes Sommertour - die dritte Etappe

16.07.2010

Am dritten Tag seiner Sommertour durch den Wahlkreis Anhalt hat Jan Korte Köthen besucht. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete startete mit einem Arbeitslosenfrühstück im örtlichen Bürgerbüro. Anschließend traf Jan Korte Bürgerinnen und Bürger auf dem Köthener Marktplatz zur öffentlichen Bürgersprechstunde.

»Die Resonanz war groß und es zeigt, wie wichtig der Kontakt zur Basis ist«, erklärte Korte. Am Nachmittag schließlich besuchte der Abgeordnete die Volkssolidarität in Köthen und diskutierte dort eifrig mit den Mitgliedern.

In der kommenden Woche beginnt Jan Kortes zweiter Teil seiner Sommertour. Dann besucht er Bernburg.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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