Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schülerinnen und Schüler bei Jan Korte

17.06.2010

Was liegt näher, als mit Schülern über die Bildungspolitik zu diskutieren? Die Abiturklasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Wolfen nutzte diese Gelegenheit. Sie traf Jan Korte in Berlin und fragte ihn munter und interessiert zu diesem Thema aus: »Warum ist mein Abitur, das ich in Sachsen-Anhalt ablege, weniger wert als das in Baden-Württemberg?« oder »Wie sieht die Bildungspolitik der Zukunft aus?« und »Für welches Schulsystem steht eigentlich die LINKE«? Ganz schnell und eine Stunde lang entwickelte sich ein lebhafter Dialog zwischen Schülern, Lehrern und dem Bundestagsabgeordneten. Für alle Beteiligten ein gelungenes Treffen.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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