Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bürgerbüros

In Bernburg, Bitterfeld, Staßfurt und Köthen sind Jan Korte und sein Team mit Bürgerbüros für Sie da. Dort erhalten Sie Beratung, können sich über linke Politik informieren, den Abgeordneten treffen oder Veranstaltungen besuchen.

Bürgerbüro Bernburg

Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg
Tel.: 03471-622947
Fax: 03471-622947
E-Mail: jan.korte@wk.bundestag.de

Sprechzeiten:
Mo 9.00 - 15.00 Uhr
Di 13.00 - 18.00 Uhr
Mi 9.00 - 15.00 Uhr
Do 9.00 - 15.00 Uhr
Fr 9.00 - 12.00 Uhr

Bürgerbüro Bitterfeld-Wolfen

Kirchstr. 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
Tel.: 03493-401594
Fax: 03493-824957
E-Mail: bitterfeld@jankorte.de

Sprechzeiten:
Do 10.00 - 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Bürgerbüro Staßfurt

Löderburger Str. 94
39418 Staßfurt
Tel.: 03925/322381
Fax: 03925/322381
E-Mail: stassfurt@jankorte.de

Sprechzeiten:
Mo 09.00 - 16.00 Uhr
Di 09.00 - 14.00 Uhr
Mi 09.00 - 14.00 Uhr
Do 13.00 - 17.00 Uhr

Bürgerbüro Köthen

Friedrich-Ebert-Str. 22
06366 Köthen
Tel.: 03496/303391
Fax.: 03496/303390
E-Mail: koethen@jankorte.de

Sprechzeiten:
Mo 09.00 - 14.00 Uhr
Di 09.00 - 17.00 Uhr
Mi 09.00 - 14.00 Uhr
Do 09.00 - 14.00 Uhr
Freitag 09.00 - 14.00 Uhr

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  • 07.07.2017, Presseecho

    "Protest im Griff"

    Während einigen der größten Autokraten und Demokratieverächtern dieser Welt der rote Teppich ausgerollt wird hat man für die eigenen Bürger, die gegen Trump, Erdogan und Co. demonstrieren wollen, nicht mal eine Wiese zum Zelten übrig. Wer die G20 Gegner pauschal kriminalisiert und behindert, der betreibt Eskalation, statt sie zu verhindern. Die Regierung und der Hamburger Senat dürfen nicht nur von einem ‚Fest der Demokratie‘ reden, sondern müssen jetzt endlich auch alles dafür tun, dass ein friedlicher Protest möglich ist.
Presseecho
  • 21.07.2017, Presseecho

    "De Maizière macht Stimmung gegen Flüchtlinge"

    "Es ist eine leichte Entscheidung, ob ich einer Organisation wie Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) glauben soll oder einem Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der schon mehrfach Unwahrheiten verbreitet hat. Wenn er damit Probleme hat, dass Hilfsorganisationen Menschen vor dem Ertrinken retten, soll er dafür sorgen, dass es staatliche tun. Und es wäre zu begrüßen, wenn sich der Bundesinnenminister mehr an geprüften Fakten orientieren würde als an seiner persönlichen Leitlinie aus Zynismus und Kälte", habe ich am Montag erklärt.
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