Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bücher

  • "GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West"

    17.06.2014
    Im Juni 2014 ist die nunmehr dritte Auflage von "Geh doch rüber!" ist erschienen. Das Buch wurde nicht nur grafisch neu gestaltet, sondern auch um einige Geschichten und Anekdoten ergänzt: Die Rothirschkuh „Aurora“ hat Gesellschaft durch Wildschweinbanden in der Nachbarschaft bekommen, der B-1000 einen Motorschaden mit Folgen und Gregor Gysi löst nebenbei das Rätsel um den Ursprung der hohen Dichte an griechischen Restaurants im Osten der Republik.
  • "GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West"

    28.08.2013
    Als Linker, der aus dem Westen in den Osten ging, hatte Jan Korte allerlei zu lernen: Warum man im Osten sein Gegenüber mit Handschlag begrüßt – und im Westen besser darauf verzichtet. Dass der Bulli des Ostens B 1000 heißt und wie man die Herkunft eines Menschen an der Aussprache eines Vornamens erkennen kann. Nach zwei Legislaturperioden im Bundestag weiß er, dass der Antikommunismus bizarre Blüten treibt und welche Gemeinsamkeiten es zwischen Hotelpools auf Mallorca und dem Plenum des Bundestages gibt. Herausgefunden hat er auch, dass eine Rothirschkuh namens Aurora ein Fall für den Verfassungsschutz ist. Und wenn ihm das alles zu viel wird, fährt er in seinen Wahlkreis und trinkt ein Kännchen Filterkaffee.
  • Kriegsverrat. Vergangenheitspolitik in Deutschland - Analysen, Kommentare und Dokumente einer Debatte.

    27.08.2013
    „Kriegsverrat. Vergangenheitspolitik in Deutschland” ist der Titel einer kürzlich im Dietz-Verlag erschienen Dokumentation des Linken-Bundestagsabgeordneten Jan Korte und des Mitarbeiters der Bundestagsfraktion der LINKEN in Brandenburg Dominic Heilig. Sogenannte Kriegsverräter und deren Rehabilitierung waren nämlich das Thema vieler Debatten der letzten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag. Dabei verweigerten sich zu Beginn nicht nur klassische Konservative, die deutsche Militärgerichtsbarkeit als das zu benennen was sie war: Nämlich blutiges NS-Unrecht! So führte die schwammige Formulierung des Kriegsverrats-Paragrafen dazu, dass neben dem Desertieren aus der Wehrmacht bereits ein systemkritischer Tagebucheintrag, der Versuch Juden vor der sicheren Ermordung zu retten oder einem sowjetischen Kriegsgefangenen ein Stück Brot zuzustecken zur Todesstrafe führte.
Lesenswert
  • 22.02.2019, Blog

    Vor 76 Jahren wurden die Geschwister Scholl und Christoph Probst hingerichtet

    Heute vor 76 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden die Geschwister Sophie und Hans Scholl gemeinsam mit ihrem Studienkollegen Christoph Probst, aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose, hingerichtet. Hans und Sophie waren am 18. Februar 1943 während einer Flugblattaktion in der Münchner Universität, bei der sie hunderte Flugblätter verteilten, die zum Sturz des NS-Regime und zur Errichtung eines „neuen geistigen Europas“ aufriefen, entdeckt und von der Gestapo verhaftet worden. Ihr Freund Christoph Probst wurde zwei Tage später festgenommen.
Presseecho
  • 21.03.2019, Presseecho

    Einfluss von Lobbyisten transparent machen!

    Wer beeinflusst den Gesetzgebungsprozess? Mit wem stimmt die Bundesregierung Entwürfe ab? Welche Inhalte von Interessenvertretern und Lobbyisten fließen in Gesetzentwürfe ein? Meine Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und ich meinen: Das muss das Parlament wissen, um bei der Abstimmung eine fundierte Entscheidung treffen zu können und das muss die Bevölkerung wissen, damit Politik nachvollziehbar und vertrauenswürdig ist. Deshalb haben wir eine ganze Reihe von Anträgen zu den in dieser Wahlperiode verabschiedeten Gesetzentwürfen der Bundesregierung gestellt. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber: 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.