Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Friedrichs Forderung unglaubwürdig

21.10.2012

»Die Forderung des Bundesinnenministers nach mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen ist unglaubwürdig und in höchstem Maße populistisch. Mehr Videoüberwachung verhindert keine Gewalt», so Jan Korte zu den jüngsten Äußerungen des CSU-Bundesinnenministers nach der tödlichen Attacke auf einen jungen Mann auf dem Berliner Alexanderplatz. Das Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE weiter:

»Die Zunahme der Gewalt im öffentlichen Raum ist eine Folge der sozialen Verrohung in unserem Land. Und dafür verantwortlich ist die unsoziale Politik der letzten 20 Jahre. Auch das Gerede von mehr ansprechbarer Polizei ist wohlfeil. Wenn man auf der einen Seite den öffentlichen Dienst in großem Stil zerschlägt und damit auch Polizeistellen abbaut und gleichzeitig mehr Polizei fordert, macht man sich unglaubwürdig.

Friedrich sollte sich besser um sein Demokratieproblem namens Verfassungsschutz kümmern. Aber auch da hat er bislang auf der ganzen Linie versagt. Friedrich ist der wohl größte Schaumschläger dieser Bundesregierung, noch vor Rösler.»

Schlagwörter

Lesenswert
  • 01.08.2022, Wahlkreis

    Neue Wahlkreiszeitung "Korte konkret" erschienen

    Ab sofort ist die neue Wahlkreiszeitung „Korte konkret“ erhältlich. Wieder vier Seiten voll mit Infos zur Arbeit von Jan Korte im Wahlkreis und im Bundestag. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe stehen diesmal die massiv steigenden Lebenshaltungskosten und die Forderung der LINKEN nach einer umfangreichen und wirksamen Entlastung, insbesondere für Senioren und Familien mit kleinen und mittleren Einkommen.
Presseecho
  • 29.09.2022, Presseecho

    Kleine und unabhängige Verlage in Gefahr – Förderung ist jetzt bitter nötig!

    Kleine Verlage haben keine Verhandlungsmacht. Sie können nicht direkt mit Vertrieb, Barsortiment und Handel verhandeln. Amazon diktiert weitgehend das Geschehen und das hat aktuell katastrophale Auswirkungen für die Buchbranche: Denn die während der Coronakrise an Amazon gelieferten Bücher gehen jetzt palettenweise als Remittenden an die kleinen Verlage zurück ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen.