Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Plenum und Treffen mit der Regionaldirektion

26.10.2012
Jan Korte

Am heutigen Freitag ist die Sitzungswoche zu Ende gegangen. Im Bundestag standen diese Woche unter anderem Entscheidungen und Diskussionen über Minijobs, die Praxisgebühr, das Steuerabkommen mit der Schweiz und unsere Anträge zur Rente an. Über einige Anträge wurde in Namentlicher Abstimmung abgestimmt, wie gewohnt ist mein Abstimmungsverhalten hier auf meiner Seite dokumentiert.

Außerhalb des Plenums habe ich am Dienstag am Treffen der Landesgruppen Sachsen-Anhalt und Thüringen der Linksfraktion mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit teilgenommen. Bei den regelmäßigen Treffen werden wir Abgeordnete über die neuesten Entwicklungen informiert. Ein besonderer Fokus lag diesmal bei der demografischen Entwicklung, die auch 20 Jahre nach der Wende durch den Wegzug junger Fachkräfte verstärkt wird. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Thema Aufbau Ost keinesfalls abgehakt werden darf.

Schlagwörter

Lesenswert
  • 05.04.2019, Geschichtspolitik

    Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland

    Während der deutschen Besatzung von April 1941 bis September 1944 starben rund 300.000 Griechinnen und Griechen. Mehr als 1000 Dörfer wurden ganz oder teilweise zerstört. Wehrmacht und SS verübten zahlreiche bis heute ungesühnte Kriegsverbrechen und Massaker. Zusammen mit vielen anderen namhaften Unterstützer*innen habe ich das vom Verein „Respekt für Griechenland“ initiierte Positionspapier „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ unterschrieben.
Presseecho
  • 01.04.2019, Presseecho

    Grüner Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit

    Vor dem Grünen-Parteitag am Wochenende hatte Jan Korte die Grünen-Spitze aufgefordert, zu benennen, welche konkreten Grundwerte und Ziele die Grünen mit CDU/CSU und FDP teilen: "Die von der Grünen-Spitze forcierte Öffnung der Grünen nach rechts ist eben keine Erweiterung von Gestaltungsoptionen, sondern eine Absage an ihr eigenes Programm und ein strammer Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit. Wer behauptet, progressive Politik mit Leuten von gestern durchsetzen zu können, beschwindelt nicht nur die eigenen Leute, sondern auch die Bevölkerung".
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.