Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Strom für Kenia - Helft mit!

05.12.2012
Jan Korte

Gestern habe ich am Bitterfelder Sportstadion zusammen mit Peter Junge von "Sportler helfen Sportlern" unsere Spendenkampagne Strom für Afrika vorgestellt. Zusammen mit Vertretern anderer Sportvereine, des Kreissportbundes, dem Rotary-Club und dem Boxer Timo Hoffmann warb ich um Spenden: Mit dem Geld wollen wir Solaranlagen für Sportler in Kenia beschaffen und Trainingsaufenthalte für kenianische Sportler finanzieren. Seit langem unterhält der Bitterfelder Sportverein von 2000 e. V. enge Kontakte zu Läufern in Kenia.

Parallel zu den Trainingsaufenthalten in Bitterfeld-Wolfen sollen die Amateursportler, die schon 2007 das erste Mal am Goitzsche-Marathon teilgenommen haben, das nötige Wissen zum Aufbau und zur Wartung von Solaranlagen vermittelt bekommen. Wie ich finde, ein gutes Projekt zur Selbsthilfe.

Auch Sie und Euch möchte ich bitten, die Aktion zu unterstützen.

Spendenkonto:
BSV 2000 e. V.
Konto-Nr. 300 108 24
BLZ 800 537 22
Verwendungszweck »Strom für Afrika»

Schlagwörter

Lesenswert
  • 05.04.2019, Geschichtspolitik

    Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland

    Während der deutschen Besatzung von April 1941 bis September 1944 starben rund 300.000 Griechinnen und Griechen. Mehr als 1000 Dörfer wurden ganz oder teilweise zerstört. Wehrmacht und SS verübten zahlreiche bis heute ungesühnte Kriegsverbrechen und Massaker. Zusammen mit vielen anderen namhaften Unterstützer*innen habe ich das vom Verein „Respekt für Griechenland“ initiierte Positionspapier „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ unterschrieben.
Presseecho
  • 01.04.2019, Presseecho

    Grüner Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit

    Vor dem Grünen-Parteitag am Wochenende hatte Jan Korte die Grünen-Spitze aufgefordert, zu benennen, welche konkreten Grundwerte und Ziele die Grünen mit CDU/CSU und FDP teilen: "Die von der Grünen-Spitze forcierte Öffnung der Grünen nach rechts ist eben keine Erweiterung von Gestaltungsoptionen, sondern eine Absage an ihr eigenes Programm und ein strammer Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit. Wer behauptet, progressive Politik mit Leuten von gestern durchsetzen zu können, beschwindelt nicht nur die eigenen Leute, sondern auch die Bevölkerung".
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.