Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Presse in Magdeburg und Fraktionsvorstand in Hannover

09.01.2013
Jan Korte

Diese Woche geht's nun wieder richtig los mit der Politik. Heute fahre ich zuerst nach Magdeburg. Dort gebe ich dem MDR ein Interview, um über die gemeinsame Initiative von Pfarrer Lewek aus Bernburg und mir gegen die Abschiebung einer armenischen Familie Druck zu machen. Auf Change.org kann die Petition für ein Bleiberecht der Familie Kalashyan weiterhin unterstützt werden.

Von Magdeburg geht's dann nach Hannover. Dort kommt heute der Fraktionsvorstand zusammen, um die morgen beginnende Fraktionsklausur vorzubereiten. Wir wollen uns über die politischen Schwerpunkte für 2013 verständigen und natürlich auch die Genossinnen und Genossen in Niedersachsen bei der Landtagswahl unterstützen.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 11.06.2020, Presseecho

    Den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen

    Nur rassistische Theorien gehen von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche ‘Rassen’ gebe. Es ist deshalb völlig richtig und schon lange eine Forderung von Menschenrechtlern und der Linken, dass der Begriff im Grundgesetz gestrichen wird. Dabei darf allerdings nicht das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes, das ja eine direkte Konsequenz aus der rassistischen Ideologie und monströsen Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus ist, verwässert werden.
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