Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West"

30.01.2013

Als Linker, der aus dem Westen in den Osten ging, hatte Jan Korte allerlei zu lernen: Warum man im Osten sein Gegenüber mit Handschlag begrüßt – und im Westen besser darauf verzichtet. Dass der Bulli des Ostens B 1000 heißt und wie man die Herkunft eines Menschen an der Aussprache eines Vornamens erkennen kann.

Nach zwei Legislaturperioden im Bundestag weiß er, dass der Antikommunismus bizarre Blüten treibt und welche Gemeinsamkeiten es zwischen Hotelpools auf Mallorca und dem Plenum des Bundestages gibt. Herausgefunden hat er auch, dass eine Rothirschkuh namens Aurora ein Fall für den Verfassungsschutz ist. Und wenn ihm das alles zu viel wird, fährt er in seinen Wahlkreis und trinkt ein Kännchen Filterkaffee.

"GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West" von Jan Korte im nd-Shop

96 Seiten, Broschur, 9,90 Euro
ISBN 978-3-939440-10-9
Neues Deutschland Verlag und Druckerei GmbH, Berlin 2013



Rezensionen:

"Ost-West Büchlein: Jahn von nebenahn" Rezension in der Mitteldeutschen Zeitung vom 1.2.2013

"Warum ein linker Osnabrücker in Anhalt gern auf den Tisch klopft" Rezension in der Volksstimme vom 10.4.2013

"Jan Korte: 'Geh doch rüber!'" Rezension im Blog von Kerstin Liebich

"Engagiertes Händeschütteln" Rezension in der Tageszeitung neues deutschland vom 11.3.2013

"Hier, drüben, verstehen und nicht aufgeben" Rezension von Daniel Bartsch

Ein integrationswilliger Wessi im Osten" Rezension in der Frankfurter Rundschau vom 9.3.2013

Lesetermine (weitere sind in Planung):

23.4. 18:00 Uhr | Berlin | Cafe Sibylle, Karl-Marx-Allee 72
30.4. 17:00 Uhr | Zeitz | Klinkerhallen, Albrechtstr. 17 | mit Roland Claus
6.5. 18:00 Uhr | Stendal | Stadtbibliothek, Mönchskirchhof 1 | mit Katrin Kunert
14.5. 18:30 Uhr | Potsdam | Rosa-Luxemburg-Stiftung, Dortustr. 53 | mit Detlef Nakath
19.5. 13.30 Uhr | Brandenburg | Werbellinsee | Pfingsten mit der LINKEN
30.5. 17:00 Uhr | Staßfurt | Urania e.V., Prinzenberg 18
1.6. 19:30 Uhr | Berlin, Fest der Linken | KLH, Rosa-Luxemburg-Saal
Achtung! Termin abgesagt wegen Hochwassers! | 7.6. 17:00 Uhr | Bitterfeld | Galerie am Ratswall, Ratswall 1 | mit Galerie, Buchhandlung Kromer und ND-Verlag | neuer Termin wird bekannt gegeben
10.6. 18:30 Uhr | Jüterbog | Mönchenkloster, Mönchenplatz 4 | mit Diana Golze
23.6. 10:00 Uhr | Hettstedt | Ratskeller, Markt 1 | mit Stefan Gebhardt
23.7. 15:00 Uhr | Haldensleben | Bahnhofshotel, Jungfernstieg 19 | mit Guido Henke
23.7. 18:00 Uhr | Wanzleben | Stadt- und Kreisbibliothek, Raßbachplatz 1
25.07., 17.00 Uhr | Wolfen-Nord | Jugendclub 84
08.08., 18.00 Uhr | Plößnitz | Gaststätte "im Moorkecker", Kreisstr. 3
09.08., 17.00 Uhr | Bitterfeld | Galerie am Ratswall 1 | mit Galerie, Buchhandlung Kromer und ND-Verlag

Schlagwörter

Was tun gegen Preissteigerungen?

Die Inflationsrate steigt weiter auf mittlerweile 4,5% – dem höchsten Stand seit 28 Jahren. Besonders Heizöl und Benzin, Gemüse, Strom und Gas sind von den Preissteigerungen zur Zeit betroffen. Das trifft Menschen mit geringem Einkommen wie immer zuerst. Doch auch diejenigen, die auf staatliche Leistungen wie Arbeitslosengeld oder BAFöG angewiesen sind, spüren das deutlich in ihrem Geldbeutel ...
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.