Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Lesung in Chemnitz

05.03.2013

Am Montag fuhr ich zu einer weiteren Lesung nach Chemnitz. Das letzte Mal war ich in Chemnitz gewesen, als die damalige PDS ihr Grundsatzprogramm beschloss. Das war 2003 und ein ziemlich gutes Programm.


Thema dieses Chemnitz-Besuches war aber mein neues Buch "Geh doch rüber!". Mein Kollege und Genosse Michael Leutert hatte mich eingeladen, im Chemnitzer Rothaus zu lesen und zu diskutieren und da ich Micha gut kenne und sehr schätze, hab ich das auch gerne gemacht.


Viele Interessierte waren zu der Veranstaltung gekommen, so dass es im Anschluss an die Lesung noch eine rege Diskussion gab.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 11.06.2020, Presseecho

    Den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen

    Nur rassistische Theorien gehen von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche ‘Rassen’ gebe. Es ist deshalb völlig richtig und schon lange eine Forderung von Menschenrechtlern und der Linken, dass der Begriff im Grundgesetz gestrichen wird. Dabei darf allerdings nicht das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes, das ja eine direkte Konsequenz aus der rassistischen Ideologie und monströsen Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus ist, verwässert werden.
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