Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Jugendweihe in Wolfen

21.05.2013
Jan Korte

Am letzten Samstag standen bei mir die letzten zwei Jugendweihereden in diesem Jahr auf dem Programm. Im Kulturhaus von Wolfen hatte ich die Möglichkeit gleich zweimal die Festrede zum Eintritt in das Erwachsenenalter zu halten. Vor mehreren hundert Gästen konnte ich nach meiner Rede die offiziellen Jugendweiheurkunden an insgesamt über 125 Jungerwachsene überreichen.

In diesem Jahr habe ich in Groß-Börnecke bei Staßfurt, in Aken und in Wolfen insgesamt fünf Jugendweihereden gehalten. Es macht immer wieder Spaß an diesen Festen teilzunehmen. Mein besonderer Dank geht an den Landesverband Sachsen-Anhalt von Jugendweihe e. V., die seit vielen Jahren engagiert in der Jugendarbeit tätig sind und wunderbare Festveranstaltungen auf die Beine stellen.

Schlagwörter

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.