Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Jugendweihe in Wolfen

21.05.2013
Jan Korte

Am letzten Samstag standen bei mir die letzten zwei Jugendweihereden in diesem Jahr auf dem Programm. Im Kulturhaus von Wolfen hatte ich die Möglichkeit gleich zweimal die Festrede zum Eintritt in das Erwachsenenalter zu halten. Vor mehreren hundert Gästen konnte ich nach meiner Rede die offiziellen Jugendweiheurkunden an insgesamt über 125 Jungerwachsene überreichen.

In diesem Jahr habe ich in Groß-Börnecke bei Staßfurt, in Aken und in Wolfen insgesamt fünf Jugendweihereden gehalten. Es macht immer wieder Spaß an diesen Festen teilzunehmen. Mein besonderer Dank geht an den Landesverband Sachsen-Anhalt von Jugendweihe e. V., die seit vielen Jahren engagiert in der Jugendarbeit tätig sind und wunderbare Festveranstaltungen auf die Beine stellen.

Schlagwörter

Massiv in Bildung investieren und alle Kinder gemeinsam fördern

„Alle Kinder müssen von Anfang an top gefördert werden. Dafür brauchen wir endlich massive Investitionen in kostenlose Ganztagskitas und Schulen, aber kein rechtes Dummgeschwätz aus einer Partei, die für den elenden Zustand unseres Bildungssystems maßgeblich verantwortlich ist“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Carsten Linnemann, der vorschlägt, Grundschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen erst später einzuschulen. Korte weiter: 
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.