Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Blumen zum Frauentag

08.03.2013

Am Internationalen Frauentag hat der Bundestagsabgeordnete Jan Korte hunderte Blumen in Städten seines Wahlkreises verteilt. Mit der tatkräftigen Unterstützung durch weibliche wie männliche Mitglieder der LINKEN, unter ihnen die Landtagsabgeordnete Dagmar Zoschke, wurden am Freitag alleine auf dem Markt in Bitterfeld 180 Nelken verteilt. In Köthen gratulierte Korte knapp hundert Frauen mit Blumen zum Frauentag, bevor es zur nächsten Aktion nach Staßfurt ging. Auch für einen Plausch mit dem Wahlkreisabgeordneten blieb genügend Zeit.

Jan Korte betonte, DIE LINKE werde weiterhin für Gleichberechtigung kämpfen. »Frauen arbeiten öfter in Minijobs oder in Teilzeit, obwohl sie eigentlich mehr arbeiten wollen. Im Schnitt bekommen Frauen 22 Prozent weniger Geld als Männer. Und dann kommt die unbezahlte Kinderbetreuung und die Pflege in der Familie dazu, die auch größtenteils von Frauen geleistet wird. Damit werden wir uns nicht abfinden, da ist eine Menge zu tun», so Jan Korte. Es ginge vor allem darum, gleiche Rechte für alle durchzusetzen, in Ost und West sowie für Männer und Frauen. Durch die nicht angepassten Renten und Löhne in Ostdeutschland würden Frauen praktisch doppelt diskriminiert. »Das ist nicht länger hinnehmbar, das werde ich auch in Berlin weiter auf der Tagesordnung halten», so der Abgeordnete.

Schlagwörter

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.