Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Kinderkanal und Fraktionssitzung

19.03.2013
Jan Korte

Seit Montag tagen wieder die Gremien der Fraktionen und des Bundestags. Vorher hatte ich noch Zeit, dem Kinderkanal KIKA meine Position zur Abschiebung, und im Speziellen zum Fall der Familie Kalashyan in meinem Wahlkreis zu erklären. Der Bernburger Teil der Familie ist durch die Entscheidung der Härtefallkommission in Sachsen-Anhalt zum Glück nicht mehr von Abschiebung und Verfolgung in ihrem Herkunftsland bedroht, andere leben jedoch in ständiger Angst vor Ausweisung und Abschiebung in Krisengebiete. Die Rechte von Flüchtlingen werden deshalb weiter auf unserer Tagesordnung bleiben.

Auf der Fraktionssitzung heute Nachmittag werden wir unter anderem über die Verhinderung von Waffenlieferungen nach Syrien, über die Zypern-Hilfe und über eine konsequente sozial-ökologische Energiewende diskutieren. Im Anschluss informieren wir uns über den Stand der Umsetzung der UN-Behindertenkonvention in Deutschland, den uns verschiedene Verbandsvertreterinnen und -vertreter schildern werden.

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
Lesenswert
  • 22.12.2019, Presseecho

    "Wir wollen radikal etwas verändern"

    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
Presseecho
  • 07.01.2020, Presseecho

    "Bundesregierung ächzt unter tausenden parlamentarischen Anfragen"

    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.