Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Maßnahmen zur Rettung des europäischen Aals

26.03.2013
Jan Korte

Meine Fraktionskollegin Kirsten Tackmann und ich haben die Bundesregierung erneut zu den Maßnahmen befragt, die zur Rettung des Europäischen Aals ergriffen wurden. Im Gegensatz zu mancher Vogelart gilt der europäische Aal auf der Roten Liste der IUCN als "vom Aussterben bedroht".

Schon 2009 haben wir dazu eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, nun wollten wir über den Fortgang der Maßnahmen Bescheid wissen. Über die aktuelle Lage und die Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage hat Kirsten Tackmann einen guten Artikel auf ihrer Homepage veröffentlicht, den ich allen, die sich auch für gefährdete Tierarten, die unter der Wasseroberfläche leben, interessieren, wärmstens empfehle:

"Aale vor dem Aussterben schützen" von Dr. Kirsten Tackmann MdB


Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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