Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Informationsheft „Datenschutz – Hinweise und Tipps“ erschienen

31.10.2013

Nicht erst seit bekannt werden des NSA-Skandals denken viele darüber nach, wie sie ihre Daten und ihre Kommunikation vor Überwachung und Mißbrauch schützen können. Vor staatlichen Überwachungsprogrammen gibt es diesen Schutz im Alltag kaum - deshalb werden sie von der Fraktion DIE LINKE und Jan Korte im Bundestag politisch bekämpft. Was man aber tun kann, um sich und seine Privatsphäre vor Datensammlern und Kriminellen zu schützen, steht in einer praktischen Broschüre, die nun von Jan Korte und der Fraktion herausgegeben wurde und jetzt erhältlich ist.

Ohne digitale Datenerfassung und -verarbeitung ist das Leben wie wir es führen kaum noch vorstellbar. Aber welche Spuren hinterlasse ich im Internet? Wie kann ich mich vor Datendiebstahl schützen? Was ist ein sicheres Passwort und wie kann ich es mir merken? Zu diesen und vielen anderen Fragen rund um das Internet informiert das 28 Seiten starke Heftchen ebenso wie über Datenschutz beim Umgang mit Ämtern oder mit Arbeitgebern. Die Broschüre soll dabei helfen, die Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten und staatlichen und privaten Datensammlern die Arbeit so schwer wie möglich zu machen.

Das Heft kann kostenlos in den Bürgerbüros von Jan Korte oder per Mail mit Postadresse an jan.korte@bundestag.de bestellt, oder hier heruntergeladen werden:

Koalition verhindert Abstimmung über Lobby-Verbot von Abgeordneten

Wer sich in den Bundestag wählen lässt, ist der Bevölkerung verpflichtet. Für integre Abgeordnete ist klar, dass ihr Mandat die bezahlte Nebentätigkeit als Lobbyist ausschließt. Für die Abgeordneten der CDU/CSU müssen wir das aber ganz offensichtlich gesetzlich regeln. Den Gesetzentwurf, den meine Fraktion eingebracht hat, um Abgeordneten die Nebentätigkeit als bezahlte Lobbyisten gesetzlich zu verbieten, wurde heute durch die Koalition von CDU/CSU und SPD vertagt. Damit haben sie eine Abstimmung im Plenum in der nächsten Sitzungswoche verhindert. Wen wollen sie damit schützen?
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