Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Kreisparteitag und Buchmesse

17.03.2014
Jan Korte
Jan Korte liest auf der Buchmesse in Leipzig

Am Wochenende stand wieder einiges bei mir an. Am Samstag nahm ich an der außerordentlichen Kreisdelegiertentagung in Köthen Teil. Dort stand die Nominierung unserer Landratskandidatin auf der Tagesordnung. Für DIE LINKE in Landkreis Anhalt-Bitterfeld wird Kathrin Hinze aus Aken ins Rennen gehen. Damit gibt es nun auch auf der Landratsebene eine klare Alternative zur CDU. In meinem Redebeitrag machte ich deutlich, dass es vor Ort zwei starke Parteien gibt: LINKE und CDU. Jeder, der eine andere Politik will, sollte die LINKE in ABI wählen. Ein Artikel dazu ist in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen: "Kathrin Hinze will CDU-Landrat Schulze herausfordern" Mitteldeutsche Zeitung vom 9.3.2014

Ebenfalls am Wochenende fand die Leipziger Buchmesse statt. Dort kam ich unter anderem mit Jörg Sundermeier vom Verbrecher-Verlag zusammen. Der Verlag erhielt in diesem Jahr den Mit 26.000 € dotierten Karl-Wolff-Preis. Natürlich habe ich gratuliert und abends ein wenig mit gefeiert. Am Sonntag fand dann ein Gespräch über die Arbeit im Bundestag und mein Buch "Geh doch rüber" am Stand des Neuen Deutschland statt. Überrascht war ich über die Begegnung mit einigen BürgerInnen aus dem Wahlkreis. Am heutigen Montag beginnt eine erneute Sitzungswoche in Berlin.

Schlagwörter

Hilfe beim Homeschooling

Wer wie ich schulpflichtige Kinder hat, weiß dass man zum Homeschooling mehr braucht, als eine bloße Internetleitung. Um das Beste aus der jetzigen Situation zu machen, helfen auch mein Team und ich gerne mit – unbürokratisch und kostenlos.
Lesenswert
  • 07.12.2020, Geschichtspolitik

    Eine wichtige symbolische Geste

    Vor 50 Jahren, am 7. Dezember 1970, kniete der damalige Bundeskanzler Willy Brandt vor dem Mahnmal für die Opfer des Aufstandes im Warschauer Getto. Für mich war und ist dies die größte Geste der deutschen Politik in der Nachkriegsgeschichte überhaupt. Ein entschiedener Gegner der Nazis, der selber verfolgt wurde und sich persönlich für nichts entschuldigen musste, bat um Vergebung für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs.
Presseecho
  • 05.01.2021, Presseecho

    Kritik an Corona-Beschlüssen: »Pauschal leider unverhältnismäßig«

    Das gehandelt werden muss, ist völlig unbestritten. Aber wer ohne Vermittlung und vorherige breite Debatte den Bewegungsradius der Menschen auf 15 Kilometer um den Wohnort begrenzt und die Kontaktbeschränkungen massiv verschärft, hat offensichtlich immer noch nicht begriffen, dass Akzeptanz auf nachvollziehbaren, logischen und verhältnismäßigen Regeln erwächst ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.