Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Geh doch rüber

  • Kreisparteitag und Buchmesse

    17.03.2014, Jan Korte
    Am Wochenende stand wieder einiges bei mir an. Am Samstag nahm ich an der außerordentlichen Kreisdelegiertentagung in Köthen Teil. Dort stand die Nominierung unserer Landratskandidatin auf der Tagesordnung. Für DIE LINKE in Landkreis Anhalt-Bitterfeld wird Kathrin Hinze aus Aken ins Rennen gehen. Damit gibt es nun auch auf der Landratsebene eine klare Alternative zur CDU. In meinem Redebeitrag machte ich deutlich, dass es vor Ort zwei starke Parteien gibt: LINKE und CDU. Jeder, der eine andere Politik will, sollte die LINKE in ABI wählen.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
Lesenswert
  • 22.12.2019, Presseecho

    "Wir wollen radikal etwas verändern"

    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
Presseecho
  • 07.01.2020, Presseecho

    "Bundesregierung ächzt unter tausenden parlamentarischen Anfragen"

    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
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