Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Bitterfeld

  • Bund fördert Kulturpalast mit 4,37 Millionen

    26.11.2020
    Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte freut sich über die heutige Entscheidung im Haushaltsausschuss des Bundestages die beantragten Fördermittel zur „Wiederaufnahme der Nutzung des Kulturpalastes Bitterfeld“ in Höhe von 4,37 Mio. Euro zu bewilligen:
  • Kleine Anfrage zeigt: Bundesweit ein Drittel aller Geburtenkliniken seit 1998 geschlossen

    08.10.2020
    Ein Drittel der Abteilungen für Frauenheilkunde sind seit 1998 an deutschen Krankenhäusern geschlossen worden, in derselben Zeit wurde nahezu die Hälfte der Stationsbetten in diesem Bereich gestrichen. Das hat die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des LINKE Bundestagsabgeordneten Jan Korte einräumen müssen. Der anhaltische Abgeordnete hatte die Kleine Anfrage gestellt, nachdem die Frauenklinik der kommunalen "Gesundheitszentrum Bitterfeld-Wolfen gGmbH" auf die Streichliste gekommen war. Gegen die Schließungspläne hatten DIE LINKE Anhalt-Bitterfeld und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger protestiert. Mit Erfolg: Mitte September stimmte der Kreistag für den Erhalt der Frauenklinik.
  • "Kliniken im Krankenstand"

    08.10.2020
    Max Zeisig beschreibt in 'neues deutschland', wie Bürger*innen und Parteien in Havelberg und Bitterfeld um ihre Krankenhäuser kämpfen. Neben der LINKEN, die von Anfang an die Proteste unterstützte und organisierte, wandte sich auch die rechtsextreme AfD gegen die Schließung der Frauenklinik in Bitterfeld-Wolfen ...
  • Jan Korte macht Frauenklinik zum Thema im Bundestag

    17.09.2020
    Der Erhalt der Frauenklinik am Gesundheitszentrum Bitterfeld-Wolfen stand am Donnerstag im Kreistag auf der Tagesordnung. Jetzt steht fest: Nach dem Kulturpalast in Bitterfeld-Wolfen bleibt nun auch die Fachklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bitterfeld-Wolfen erhalten. Ich gratuliere den vielen Menschen in Bitterfeld-Wolfen, die sich für den Erhalt der Frauenklinik eingesetzt haben, und auch meinen GenossInnen der LINKEN Anhalt-Bitterfeld für diesen Erfolg. Ohne ihr wochenlanges Engagement und den Druck der Straße hätte es diese Entscheidung so nicht gegeben.
  • CDU soll für Reform der Krankenhausfinanzierung sorgen

    17.07.2020
    Aufgrund der unklaren Zukunft der Frauenklinik im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen hat Jan Korte Landrat Uwe Schulze und seinen Bundestagskollegen Kees de Vries (beide CDU) in einem Brief aufgefordert, sich in ihrer Partei für eine Reform der Krankenhausfinanzierung stark zu machen. "Die Probleme des Gesundheitszentrums sind systembedingt. Und dieses Gesundheitssystem kann man in Berlin ändern, wo die CDU die größte Fraktion im Bundestag stellt", erklärt der Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus dem Wahlkreis Anhalt zur Motivation seines Schreibens
  • LINKE startet Unterschriftensammlung für den Erhalt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bitterfeld-Wolfen

    13.07.2020
    Der anhaltische Bundestagsabgeordnete Jan Korte und die LINKEN im Kreisverband Anhalt-Bitterfeld zeigen sich empört über das Handeln von CDU-Landrat Uwe Schulze. Jan Korte dazu: „Über die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bitterfeld-Wolfen im nicht-öffentlichen Teil des Ausschusses zu beraten, zeugt von einem fragwürdigen Demokratieverständnis des Landrats und erweckt wenig Vertrauen.“ In einer gemeinsamen Initiative starten Jan Korte und die LINKE in Anhalt-Bitterfeld daher ab sofort eine Unterschriftensammlung für den Erhalt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bitterfeld-Wolfen.
  • Jan Korte begrüßt Kehrtwende bei Geburtsklinik in Bitterfeld-Wolfen

    03.07.2020
    Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet heute über die überaschende Kehrtwende im Streit um die Zukunft der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bitterfeld-Wolfen. Dazu äußert sich der anhaltische Bundestagsabgeordnete Jan Korte : „Ich begrüße, dass die Pläne für die Schließung der Frauenklinik in Bitterfeld-Wolfen vom Tisch sind. Die unerwartet schnelle 180-Grad-Wende des Landrates ist allerdings nur den massiven Protesten der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Bitterfelder Frauen, und vieler Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker zu verdanken.
  • Der Kulturpalast bleibt! Die Hintergründe der Rettung.

    29.06.2020
    Als Stadt und Politik schon über den Abriss des Kulturpalasts Bitterfeld geredet haben, haben zwei BitterfelderInnen über 2000 Unterschriften für den Erhalt des Denkmals gesammelt. Der Erfolg des Einsatzes der Bitterfelder Bevölkerung ist ein starkes, positives Signal an die Menschen in der gesamten Region.
  • Hiobsbotschaft für Real-Markt in Bitterfeld-Wolfen: Jan Korte übt scharfe Kritik an Schließungsplänen

    29.06.2020
    Bittere Hiobsbotschaft für den Real-Markt in der Anhaltstraße, dessen Beschäftigten und die Stadt Bitterfeld-Wolfen. Nur wenige Tage nach dem Besitzerwechsel hat die SB-Warenhauskette Real die Schließung von acht der bundesweit derzeit noch 276 Filialen und den Abbau von 700 Arbeitsplätzen angekündigt ...
  • Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt

    26.06.2020
    Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag.
  • Benachteiligung des Ostens muss ein Ende haben

    26.04.2019
    Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte nimmt die aktuelle Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zum Anlass, um die Einkommensverteilung in Deutschland zu kritisieren:   „Die Untersuchung zeigt, dass die Bundesrepublik bei den verfügbaren Einkommen weiter ein geteiltes Land ist ...
  • Korte unterstützt Initiative für Rettung des Kulturpalastes

    22.01.2019
    Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte hat Oberbürgermeister Armin Schenk (CDU) in einem Schreiben seine volle Unterstützung beim Förderantrag zur „Wiederaufnahme der Nutzung des Kulturpalastes Bitterfeld“ zugesagt. Korte hat deshalb bereits die Haushälter seiner Fraktion informiert und sie gebeten sich im Haushaltsausschuss des Bundestages mit Nachdruck für einen positiven Bescheid des Förderantrags einzusetzen.
  • Alternative Neujahrsempfänge der LINKEN in Zerbst und Bitterfeld

    10.02.2017
    Am Montag fanden die alternativen Neujahrsempfänge der LINKEN in Zerbst und Bitterfeld statt. In Bitterfeld nahmen daran neben Jan Korte u.a. die Landtagsabgeordneten Dagmar Zoschke, Eva von Angern, die Kreistagsfraktionsvorsitzende Bettina Kutz, der Kreisvorsitzende Matthias Schütz und viele liebe Genossinnen teil ...

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Bund fördert Kulturpalast mit 4,37 Millionen

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte freut sich über die heutige Entscheidung im Haushaltsausschuss des Bundestages die beantragten Fördermittel zur „Wiederaufnahme der Nutzung des Kulturpalastes Bitterfeld“ in Höhe von 4,37 Mio. Euro zu bewilligen:
Lesenswert
  • 01.12.2020, Presseecho

    "Baerbock plötzlich für mehr Rüstung"

    Wenn die Grünen schon aus der Opposition heraus für eine Aufrüstung der Bundeswehr und selbst erneute Kriegseinsätze ohne UN-Mandat werben, als wäre es das Normalste auf der Welt, kann man sich vor einer grünen Regierungsbeteiligung mit ihrem Wunschpartner CDU nur gruseln, habe ich die Ausführungen von Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock kommentiert. Zuvor hatte schon Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt über Möglichkeiten sinniert, wie Auslandseinsätze auch ohne UN-Mandat zu ermöglichen wären.
Presseecho
  • 15.11.2020, Presseecho

    "Kliniken müssen entprivatisiert werden"

    Meine Mutter war ihr ganzes Berufsleben Krankenschwester. Gegen Ende ihres Berufslebens musste sie die gleiche Arbeit mit nur noch der Hälfte der Belegschaft stemmen. Eine Lehre der Pandemie muss die Entprivatisierung der Krankenhäuser sein.
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