Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: r2g

  • Der Niedergang der Sozialdemokratie ist eine Gefahr für die Linke

    28.03.2018
    Der amtierende und der ehemalige 1. PGF der LINKEN im Bundestag plädieren in ihrem nd-Debattenbeitrag dafür, anstatt weiter nur abstrakt über Rot-Rot-Grün zu reden, eine solche Debatte dringend in lokalen und regionalen Gesprächskreisen zu starten.
  • "Bloß niemanden verschrecken"

    09.06.2017
    Tilman Steffen versucht sich im Vorfeld des Bundesparteitages der LINKEN bei ZEIT Online an einer durchaus lesenswerten Analyse der Chancen und Risiken der Partei in der kommenden Bundestagswahl: "Bloß niemanden verschrecken" (ZEIT Online vom 9.6.2017)
  • Mut zur Mündigkeit

    09.06.2017
    Die SPD hat den Mut für ein Linksbündnis verloren, den Grünen fehlt ein klarer Standpunkt. Dabei ließe sich jenseits von Union und FDP so viel verändern! Ein Plädoyer für Rot-Rot-Grün. In einem Gastbeitrag für ZEIT Online skizziert Jan Korte den Debattenstand von Rot-Rot-Grün.
  • "Kraft schließt Koalition mit der LINKEN aus"

    11.05.2017
    "Nach der Aufforderung von Merkel, die SPD möge eine Zusammenarbeit mit der LINKEN in NRW ausschließen, passiert was? Kraft schließt eine Koalition mit der LINKEN aus. Und dann wundert sich die SPD, der Wackeldackel der Kanzlerin, über schlechte Umfragewerte? Neben ganz vielen Gründen ist dies ein weiterer, der DIE LINKE. NRW am Sonntag ein Spitzenergebnis zu bescheren", hat Jan Korte den erneuten Fall von Ausschließeritis bei der SPD kommentiert.
  • Wer grün wählt, kann alles bekommen

    09.05.2017
    „Dass Union und FDP in Schleswig-Holstein gerade einen Überbietungswettkampf darum führen, wer die meisten Gemeinsamkeiten mit den Grünen aufweist, spricht für den Machtwillen der Landtagsopposition. Dass aber die Grünen dabei sind, aus der Küstenkoalition heraus die Segel nach Jamaika zu setzen, offenbart die politische Beliebigkeit der Partei“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
  • r2g-Treffen von gegenseitigem Respekt und Interesse geprägt

    20.10.2016, Jan Korte
    Am 18. Oktober haben sich 90 Bundestagsabgeordnete von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE getroffen, um über gemeinsame Perspektiven nach der Bundestagswahl 2017 zu diskutieren. Die Kernfrage ist für uns als LINKE, wenn wir über Regierungsoptionen nachdenken, ob wir zumindest den Sozialstaat wieder reparieren können, dass wir ein Stück weit mehr Gerechtigkeit hinbekommen können und dass die Leute ihr Leben wieder planen können - frei von Leiharbeit und vielem anderen. Da gibt es Anknüpfungspunkte unter den drei Parteien.
  • "Korte ist offen für ein Bündnis mit der SPD"

    14.10.2016
    "Die SPD bewegt sich nur bei einer starken Linken. Unsere Aufgabe ist bis zu den Wahlen 2017 die Oppositionsführerschaft. Gleichzeitig müssen wir für ein Bündnis mit der SPD offen sein. Denn es braucht dringend eine Alternative zu Merkel und dem Rechtsruck in diesem Land."
  • "Die rot-rot-grüne Seifenblase"

    07.01.2015
    Vor kurzem hat Gregor Gysi eine rot-rot-grüne Annäherung vorgeschlagen. Über die Reaktionen hat die tageszeitung in einem guten Beitrag berichtet:
  • "Rot-rot-grüner Geheimbund der Jungpolitiker"

    02.09.2013
    Die 'Welt' berichtet über ein Bündnis junger Politikerinnen und Politiker von LINKEN, SPD und Bündnis '90/Die Grünen, die zusammen nach neuen Wegen für eine gemeinsame soziale Politik suchen.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
Lesenswert
  • 22.12.2019, Presseecho

    "Wir wollen radikal etwas verändern"

    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
Presseecho
  • 07.01.2020, Presseecho

    "Bundesregierung ächzt unter tausenden parlamentarischen Anfragen"

    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
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