Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Deutsche Bahn

  • Team Korte in Wolfen-Nord

    09.12.2016
    Bei schönsten Dezemberwetter stand mein Team und das Team der Landtagsabgeordneten Dagmar Zschocke gemeinsam am Donnerstag auf dem Wochenmarkt in Wolfen-Nord. Nikoläuse und meine neuen Kalender wurden verteilt, sowie eine Vielzahl von Gesprächen geführt. Neben der Auswertung der Oberbürgermeisterwahl fragten die BürgerInnen auch nach, wie es mit der maroden Fußgängerbrücke am Jeßnitzer Bahnhof weitergeht.
  • Köthener Bahnhof wird nicht verkauft

    25.10.2016
    Im Hauptausschuss des Köthener Stadtrats hat Bürgermeister Hauschild nach einem Gespräch mit dem regionalen Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG verkündet, dass die Deutsche Bahn das historische Bahnhofsgebäude in Köthen nun doch nicht verkaufen wird. Der politische Druck auf die DB AG hat sich offenbar ausgezahlt: Die Verkaufsabsichten hatten quer durch alle Parteien Protest ausgelöst, Jan Korte hatte sie zudem in einer Kleinen Anfrage bei der Bundesregierung thematisiert. Konkret befragte er die Regierung zu Möglichkeiten, den Verkauf von Bahnhofsgebäuden an Investoren zu verhindern oder Kommunen beim Kauf der angebotenen Immobilien zu unterstützen.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 11.06.2020, Presseecho

    Den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen

    Nur rassistische Theorien gehen von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche ‘Rassen’ gebe. Es ist deshalb völlig richtig und schon lange eine Forderung von Menschenrechtlern und der Linken, dass der Begriff im Grundgesetz gestrichen wird. Dabei darf allerdings nicht das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes, das ja eine direkte Konsequenz aus der rassistischen Ideologie und monströsen Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus ist, verwässert werden.
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