Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Deutsche Bahn

  • Team Korte in Wolfen-Nord

    09.12.2016
    Bei schönsten Dezemberwetter stand mein Team und das Team der Landtagsabgeordneten Dagmar Zschocke gemeinsam am Donnerstag auf dem Wochenmarkt in Wolfen-Nord. Nikoläuse und meine neuen Kalender wurden verteilt, sowie eine Vielzahl von Gesprächen geführt. Neben der Auswertung der Oberbürgermeisterwahl fragten die BürgerInnen auch nach, wie es mit der maroden Fußgängerbrücke am Jeßnitzer Bahnhof weitergeht.
  • Köthener Bahnhof wird nicht verkauft

    25.10.2016
    Im Hauptausschuss des Köthener Stadtrats hat Bürgermeister Hauschild nach einem Gespräch mit dem regionalen Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG verkündet, dass die Deutsche Bahn das historische Bahnhofsgebäude in Köthen nun doch nicht verkaufen wird. Der politische Druck auf die DB AG hat sich offenbar ausgezahlt: Die Verkaufsabsichten hatten quer durch alle Parteien Protest ausgelöst, Jan Korte hatte sie zudem in einer Kleinen Anfrage bei der Bundesregierung thematisiert. Konkret befragte er die Regierung zu Möglichkeiten, den Verkauf von Bahnhofsgebäuden an Investoren zu verhindern oder Kommunen beim Kauf der angebotenen Immobilien zu unterstützen.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Lesenswert
  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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