Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Kulturpalast

  • Der Kulturpalast bleibt! Die Hintergründe der Rettung.

    29.06.2020
    Als Stadt und Politik schon über den Abriss des Kulturpalasts Bitterfeld geredet haben, haben zwei BitterfelderInnen über 2000 Unterschriften für den Erhalt des Denkmals gesammelt. Der Erfolg des Einsatzes der Bitterfelder Bevölkerung ist ein starkes, positives Signal an die Menschen in der gesamten Region.
  • Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt

    26.06.2020
    Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag.
  • Korte unterstützt Initiative für Rettung des Kulturpalastes

    22.01.2019
    Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte hat Oberbürgermeister Armin Schenk (CDU) in einem Schreiben seine volle Unterstützung beim Förderantrag zur „Wiederaufnahme der Nutzung des Kulturpalastes Bitterfeld“ zugesagt. Korte hat deshalb bereits die Haushälter seiner Fraktion informiert und sie gebeten sich im Haushaltsausschuss des Bundestages mit Nachdruck für einen positiven Bescheid des Förderantrags einzusetzen.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Lesenswert
  • 10.10.2020, Presseecho

    "Das Notstromaggregat des Parlamentarismus"

    So unterschiedlich die demokratischen Oppositionsfraktionen auch sind, ist es manchmal wichtig, zum Beispiel in Fragen der Parlamentsrechte zusammenzuarbeiten. Darüber ist auf Zeit-Online ein Artikel erschienen:
Presseecho
  • 14.10.2020, Presseecho

    „Je tiefer ein Grundrechtseingriff ist, desto stärker muss er begründet werden“

    „Die Linksfraktion, die im März die Ausrufung der Pandemie-Lage bis zum 30. September befristen wollte, fordert als ersten Schritt zur Transparenz, dass sich die Regierung regelmäßig erklären muss. ‚Zweiwöchentliche Regierungserklärungen zu den Pandemie-Maßnahmen der Regierung, abwechselnd von Kanzlerin und Gesundheitsminister, wären ein guter Anfang‘, sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer Jan Korte…
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