Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Finanzkrise

  • LINKE stimmt als einzige Fraktion gegen unverantwortliche Griechenlandpolitik

    30.11.2012
    Erneut im Schweinsgalopp haben heute CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne ein weiteres Milliardenpaket für Athen durch den Bundestag gewunken. Einzig DIE LINKE hat auch diesmal gegen das verantwortungslose Verbrennen von Steuergeldern und gegen den bankenhörigen Europakurs der Kanzlerin, der Millionen Griechinnen und Griechen in Armut und Perspektivlosigkeit stürzt, geschlossen mit Nein gestimmt. Insgesamt stimmten 100 Abgeordnete dagegen, elf enthielten sich der Stimme. Das beschlossene Milliardenpaket sieht die Freigabe von Hilfszahlungen in Höhe von insgesamt 43,7 Milliarden Euro an Griechenland vor.
  • Jan Korte stimmt gegen spanisches Bankenpaket

    19.07.2012
    Kein Geld für die Banken in Spanien und anderswo! Diese konsequente Haltung zeichnete auch in dieser Woche wieder DIE LINKE aus. Für alle deutlich sichtbar bei der Abstimmung am Donnerstag im Deutschen Bundestag zum Abschluss der »Spanischen Woche». Jan Korte begründete sein 'Nein' zur angeblichen spanischen Bankenrettung schon kurz nach der Sondersitzung im Bundestag: »Die spanische Bevölkerung hat andere, größere Sorgen und das Geld viel nötiger als die Banken in Madrid. Dass man nun die Verursacher der Krise auch noch mit Geldgeschenken belohnt, ist ein Skandal», so Korte.
  • Spanische Bankenunterstützung: Sondersitzung Donnerstag

    13.07.2012
    Am Donnerstag soll im Deutschen Bundestag über den rund 100 Milliarden-Eurotransfer an die spanischen Banken debattiert werden. An der Sondersitzung wird Jan Korte teilnehmen und wie die gesamte Linksfraktion gegen diesen Deal stimmen. »Den Banken, die die Krise verursacht haben, auch noch mit Milliardenspritzen auf die Beine helfen zu wollen, ist nicht hinnehmbar. Das Geld wäre bei der spanischen Bevölkerung viel besser und vor allem sinnvoller angelegt», erklärte Jan Korte.
  • Jan Korte stimmt gegen Fiskalpakt

    29.06.2012
    Geschlossen hat DIE LINKE als einzige Fraktion im Deutschen Bundestag am Freitag bei den Namentlichen Abstimmungen gegen den Fiskalpakt gestimmt. »Das war die einzig richtige Entscheidung. Der Fiskalpakt führt doch zu nichts anderem als zu einem massivem Sozialkahlschlag.
  • Jan Korte warnt vor Fiskalpakt auf Kosten der Bürger

    29.06.2012
    Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Bundestagsfraktion DIE LINKE lehnt den Fiskalpakt geschlossen ab. Dazu erklärt der Landesgruppen-Sprecher und Mitglied des Fraktionsvorstandes der LINKEN, Jan Korte:
  • Dietmar Bartsch, ein Linker im 9erGremium

    15.06.2012
    Am Donnerstag wählte der Deutsche Bundestag die ordentlichen Mitglieder des Sondergremiums gem. § 3 Abs. 3 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes (9erGremium). Es wurden auch zwei Mitglieder der Linksfraktion gewählt, nämlich Dietmar Bartsch und als sein Stellvertreter Roland Claus. Das Stabilisierungsmechanismusgesetz vom 22. Mai 2010 ist ein Gesetz, das am 24. Mai 2010 in Kraft trat.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

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  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 08.11.2019, Presseecho

    "Altmaiers Reformvorstoß stößt auf Kritik und Zustimmung"

    Es ist positiv, dass zur Parlamentsreform auch in der Union Bewegung in die Sache kommt. Wenn allerdings nicht einmal die Ausschüsse des Bundestags regulär öffentlich tagen, kann man mit Tools zur Bürgerbeteiligung nicht viel erreichen. Da müssen grundsätzlichere Reformen her: Mehr Öffentlichkeit im Parlamentsalltag und mehr Transparenz im Gesetzgebungsprozess, bei Nebentätigkeiten und beim Lobbyeinfluss. Wenn die Union hier gesprächsbereit ist, wäre das ein deutlicher Fortschritt.
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