Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Mieterhöhungen Bitterfeld-Wolfen

  • Jan Korte fordert Parteifraktionen im Stadtrat zur Intervention im Bund auf

    16.02.2012
    Vor wenigen Tagen hat der Vorsitzende des Stadtrates Bitterfeld-Wolfen den Wahlkreisabgeordneten Jan Korte um seine Position zur Resolution des Rates zur Mietenproblematik gebeten. Als Antwort darauf hat der Bundestagsabgeordnete in einem Brief an alle Stadtratsfraktionen deutlich gemacht, dass er die die Analyse der Fraktionen im Stadtrat in dem Punkt teile, dass ein Faktor für die schwierige wirtschaftliche Lage der ostdeutschen Wohnungsunternehmen die Belastung durch Altschulden sei. An die im Bundestag vertretenen Parteien in dieser Sache heranzutreten sei eine gute Idee.
  • Unterschriftenübergabe in Bitterfeld-Wolfen und Wahlkreistag in Zörbig

    08.12.2011
    Am Mittwoch übergab Jan Korte 1251 Unterschriften gegen die Mieterhöhungen in Bitterfeld-Wolfen an die Oberbürgermeisterin Petra Wust, mit der Forderung, die zum Januar 2012 angekündigten Mieterhöhungen bei der städtischen Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen zurückzunehmen.
  • Gut 350 Bürger bei Mieterversammlung

    02.12.2011
    Bis auf den letzten Platz waren die Sitz- und Stehgelegenheiten im Wolfener Frauenzentrum besetzt. Viele Bürgerinnen und Bürger verfolgten die gestrige Bürgerversammlung an den Fenstern. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte hatte eingeladen, um dem Protest gegen die Mieterhöhungen von 20 Prozent einen Raum zu geben.
  • Unterschriftensammlung gegen die Mieterhöhung

    22.11.2011
    Am heutigen Dienstag fand auf dem Markt in Wolfen-Nord der erste Infostand zur Unterschriftensammlung gegen die Mieterhöhung statt. Die Mitarbeiter von Jan Korte und der Landtagsabgeordneten Dagmar Zoschke nahmen in drei Stunden gut 400 Unterschriften gegen die von einigen Wohnungsunternehmen zum 1.1.2012 angekündigte Mieterhöhung entgegen.
  • Wahlkreisabgeordneter Jan Korte gegen drastische Mieterhöhungen in Bitterfeld-Wolfen

    21.11.2011
    Der Wahlkreisabgeordnete Jan Korte kritisiert die geplanten Mieterhöhungen unter anderem bei der Wohnungsgenossenschaft Wolfen (WGW) und der städtischen Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH (WBG) und ruft alle Bürgerinnen und Bürger Bitterfeld-Wolfens dazu auf, mit ihren Unterschriften gegen Mieterhöhungen Stellung zu beziehen.
  • Mieten, Unterricht, Frauenzentrum und Q-Cells

    17.11.2011
    Am heutigen Donnerstag war Jan Korte wieder in seinem Wahlkreis unterwegs. Los ging es mit einer Bürgersprechstunde auf dem Markt in Wolfen-Nord. Beherrschendes Thema dort waren die angekündigten drastischen Mieterhöhungen in der kommenden Zeit. Viele Bürgerinnen und Bürger kamen zu diesem Thema mit Jan Korte ins Gespräch.

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

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  • 05.04.2019, Geschichtspolitik

    Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland

    Während der deutschen Besatzung von April 1941 bis September 1944 starben rund 300.000 Griechinnen und Griechen. Mehr als 1000 Dörfer wurden ganz oder teilweise zerstört. Wehrmacht und SS verübten zahlreiche bis heute ungesühnte Kriegsverbrechen und Massaker. Zusammen mit vielen anderen namhaften Unterstützer*innen habe ich das vom Verein „Respekt für Griechenland“ initiierte Positionspapier „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ unterschrieben.
Presseecho
  • 01.04.2019, Presseecho

    Grüner Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit

    Vor dem Grünen-Parteitag am Wochenende hatte Jan Korte die Grünen-Spitze aufgefordert, zu benennen, welche konkreten Grundwerte und Ziele die Grünen mit CDU/CSU und FDP teilen: "Die von der Grünen-Spitze forcierte Öffnung der Grünen nach rechts ist eben keine Erweiterung von Gestaltungsoptionen, sondern eine Absage an ihr eigenes Programm und ein strammer Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit. Wer behauptet, progressive Politik mit Leuten von gestern durchsetzen zu können, beschwindelt nicht nur die eigenen Leute, sondern auch die Bevölkerung".
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