Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Solarenergie

  • Bundesregierung lehnt Solargipfel ab

    21.06.2013
    Während die Linksfraktion im Bundestag einen Solargipfel in Bitterfeld-Wolfen und die Unterstützung der deutschen Solarindustrie fordert, lehnt die Bundesregierung jegliche Hilfen für die angeschlagene Branche ab. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Wahlkreisabgeordneten Jan Korte und der Linksfraktion hervor.
  • "Ministerium will keinen Solargipfel"

    21.06.2013
    Tausende Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen in der Krise auf dem Spiel. Um ein gemeinsames Handeln für die Rettung der Solarbranche anzukurbeln, schlug die LINKE einen Solargipfel vor. Doch das Wirtschaftsministerium lehnt ab. Die 'Mitteldeutsche Zeitung' berichtet am 20.06.2013 über die Ablehnung.
  • Korte beantragt Unterstützung der heimischen Solarindustrie

    10.05.2013
    Die Linksfraktion im Bundestag fordert in einem Antrag die Bundesregierung auf, die deutsche Solarindustrie u.a. mit zinsgünstigen Krediten zu unterstützen. Damit könnten die schwerangeschlagenen Hersteller ihre Produktionskosten vorfinanzieren. Dazu erklärt Jan Korte, der Bundestagsabgeordnete für Anhalt und einer der Antragsteller: »Es ist absolut erstrebenswert, die Photovoltaikindustrie in Deutschland und Europa zu erhalten und innovativ auszubauen. Ein abermaliger Niedergang eines ganzen Industriezweigs wäre für die Menschen in Ostdeutschland fatal und muss unbedingt verhindert werden.» DIE LINKEN beantragen deshalb ein Förderprogramm für kommunale Investitionen in erneuerbare Energien und
  • Besuch aus Kenia im Bundestag

    13.02.2013
    Am Dienstag haben Jan Korte und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch die Kenianischen Marathonläufer Paul Thuo und Isaak Sang in Berlin empfangen. Der Fraktionsvorstand hatte die Läufer zu Beginn ihrer Tour mit dem Dokumentarfilm »Sportsfreunde» zum Gespräch in das Reichstagsgebäude eingeladen, in dem es sowohl um die politische Lage in Kenia, als auch um das Filmprojekt ging. Anschließend zeigte Jan Korte den Sportlern bei einer persönlichen Führung den Bundestag.
  • Sovello-Aus ist Katastrophe für die Mitarbeiter

    21.08.2012
    »Dass die Solarfirma Sovello die komplette Belegschaft entlässt, ist für die rund 1000 betroffenen Mitarbeiter und die ganze Region eine riesengroße Katastrophe. Weder Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler noch die Landesregierung in Sachsen-Anhalt haben es offenbar für nötig gehalten, alles dafür zu unternehmen, dass den Beschäftigten durch eine finanziell abgesicherte Transfergesellschaft eine Perspektive eröffnet wird. Korte weiter:
  • Korte und Gallert fordern Soforthilfe für Sovello-Mitarbeiter

    20.07.2012
    »Dass die Solarfirma Sovello die Hälfte ihrer Belegschaft entlässt, ist für die rund 475 betroffenen Mitarbeiter ein schlimmer, vor allem unverschuldeter Vorgang. Die Stellenstreichung ist auch die Konsequenz einer aktuell völlig verfehlten Umwelt- und Energiepolitik der von der CDU geführten Bundes- wie Landesregierung in Sachsen-Anhalt. Die Angestellten von Sovello und anderen Solarfirmen werden dafür mit Arbeitslosigkeit bestraft», erklärten der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Anhalt, Jan Korte (DIE LINKE) und der Vorsitzende der Linksfraktion im Magdeburger Landtag Wulf Gallert.
  • Neues vom »Bitterfeld-Wolfener Solargipfel»

    13.07.2012
    Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeisterin Petra Wust lädt ins Rathaus ein. Jan Kortes (DIE LINKE) Einsatz für den Erhalt der Arbeitsplätze bei den Solarfirmen im `Solar Valley` zeigt zunehmend Wirkung. Erst kürzlich hatte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) Korte zugesagt, die Region zu besuchen und mit den Betroffenen direkt zu reden.
  • Korte holt Bundesumweltminister ins ‚Solar-Valley‘

    28.06.2012
    Berlin/Anhalt. Zur Zusage von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Solarfirmen in Sachsen-Anhalt zu besuchen, erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag:
  • "Sovello strahlt jetzt nicht mehr!"

    29.05.2012
    Trotz guter Erfolge in der Solarstromerzeugung ist die Fotovoltaik-Branche in Bedrängnis. Der Wochenspiegel Bitterfeld berichtet über die aktuelle Solarpolitik.
  • "Wir brauchen einen Solargipfel"

    20.05.2012
    ...
  • Bundesregierung muss Niedergang der Solarindustrie aufhalten

    15.05.2012
    Magdeburg/Anhalt – »Die Bundesregierung hat alles dafür getan, dass sich die Krise der Solarbranche verschärft. Mutwillig hat die Bundesregierung zehntausende Arbeitsplätze in der vornehmlich in Ostdeutschland angesiedelten Produktion von Photovoltaikzellen und –modulen gefährdet. Die jüngsten Pleiten sind dafür der traurige Beleg. Die energie- und industriepolitische Geisterfahrt der Minister Röttgen und Rösler muss deshalb sofort gestoppt werden», erklären Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, und Wulf Gallert, der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag, angesichts der Insolvenzwelle in der deutschen Solarbranche.
  • Zwei-Drittel-Mehrheit gegen Solarkürzung ist Ohrfeige für Schwarz-Gelb

    11.05.2012
    Zum einstweiligen Scheitern der Solarkürzungspläne der Bundesregierung im Bundesrat erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: »Die heutige Entscheidung im Bundesrat zeigt überdeutlich, dass die Länder Röttgens und Röslers energie- und industriepolitischen Amoklauf nicht folgen. Die Zwei-Drittel-Mehrheit gegen die Kürzungspläne ist eine heftige Ohrfeige für die Koalition.
  • Korte spendet 100,- Euro für die »Helene Lange»- Sekundarschule in Bitterfeld-Wolfen

    10.05.2012
    »Diese Schule und vor allem die Schülerinnen und Schüler haben es sich verdient, unterstützt zu werden», sagte der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (Die Linke) – und beließ es nicht bei Worten.
  • Landesregierung muss im Bundesrat Wort halten

    10.05.2012
    Zur morgigen Abstimmung über die Kürzung der Solarförderung am 11. Mai im Bundesrat erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: »Die Proteste gegen die Kürzungspläne bei der Fotovoltaik-Förderung scheinen sich gelohnt zu haben. Offenbar hat sich der Berliner Senat darauf geeinigt, am Freitag im Bundesrat gegen die Kürzung zu stimmen. Diese Entscheidung lässt hoffen.»
  • Team Jan Korte vor Ort - Jede Menge Infos der LINKEN

    09.05.2012
    Gleich zweimal stehen die Mitarbeiter des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Jan Korte (DIE LINKE) an Infoständen, um sich den Fragen, Anregungen und auch der Kritik der Bürger zu stellen. Am Donnerstag, 10. Mai 2012, wird der Informationstisch der LINKEN in der Zeit von 9.30 bis 10.30 Uhr in Köthen vor der Schlosspassage/Schalaunische Str. aufgebaut . Nur einen Tag später, am Freitag, 11. Mai 2012, sind alle Bürger von 10.00 bis 11.00 Uhr eingeladen, sich auf dem Bitterfelder Markt über die Politik und den Einsatz Kortes für seinen Wahlkreis zu informieren. »Andere reden immer von Bürgernähe. Wir tun es einfach», erklärt Jan Korte dazu, der in der nächsten Woche wieder seinen Wahlkreis besucht.
  • Solar-Kahlschlag stoppen! Korte unterstützt Online-Appell

    04.05.2012
    Berlin/Anhalt. Zur Abstimmung über die Kürzung der Solarförderung am 11. Mai im Bundesrat erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: »Die Kürzungspläne der Bundesregierung bei der Solarförderung drohen die Ausbaudynamik der Photovoltaik abzuwürgen. Dies gefährdet die Energiewende und tausende Arbeitsplätze, gerade hier im ‚Solar-Valley‘. Durch die Pläne der Bundesregierung, die Ausbauziele für Neuanlagen massiv zu senken und die Vergütungssätze für eingespeisten Strom viel zu schnell und zu stark zu kürzen, droht in der Region Anhalt-Bitterfeld eine zweite Deindustrialisierung. Dies muss unbedingt verhindert werden! Am Freitag, den 11. Mai, entscheiden die Ministerpräsidenten im Bundesrat über die Zukunft der Fotovoltaik.
  • Bundesregierung muss Fehler korrigieren

    04.04.2012
    »Die Bundesregierung hat sich in der Krise der Solarindustrie bisher wie der Elefant im Porzellanladen verhalten. Statt die Unternehmen sowie tausende Beschäftigte mit dem Scherbenhaufen alleine zu lassen, muss sie dringend handeln, wenn es für die Solarbranche eine Zukunft in der Bundesrepublik geben soll», erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
  • "Parteien streiten um Hilfen für Q-Cells"

    04.04.2012
    Artikel in der Volksstimme vom 4.4.2012 zu Hilfen für Q-Cells
  • "In Bitterfeld wird es finster"

    04.04.2012
    Artikel in der Tageszeitung neues deutschland vom 4.4.2012 zu Q-Cells und dem Fünf-Punkte-Plan der Linken
  • Wer Banken rettet, kann auch die Solarbranche retten

    03.04.2012
    Zur Krise der Solarindustrie erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Bitterfeld-Wolfen und Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: »Die Bundesregierung ist dabei, die Energiewende, die Ergebnisse enormer Forschungsinvestitionen und tausende gute Arbeitsplätze zu zerstören.
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Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

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  • 19.10.2018, Blog

    Extrem fragwürdiger Kundenstamm der deutschen Waffenindustrie

    Saudi-Arabien führt Krieg im Jemen und wie das Land mit Oppositionellen umgeht, hat der Fall des im Istanbuler Konsulat umgebrachten Journalisten Khashoggi auf grausame Weise gezeigt. Dennoch ist Saudi-Arabien zweitbester Kunde der Deutschen Rüstungsindustrie. Erstbester Kunde deutscher Waffenhersteller ist aktuell das Land Algerien - auf dem Demokratieindex des Economist auf Platz 128 von 167 ...
Presseecho
  • 02.11.2018, Presseecho

    "Ringen um die Merkel-Nachfolge"

    In der Diskussion um die Merkel-Nachfolge hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet mit Blick auf Spahns Kandidatur vor einem Rechtsruck gewarnt. Doch der Rechtsruck sei längst da, hat Jan Korte auf Twitter kommentiert. Der Münchener Merkur hat die Diskussion im Ticker zusammengefasst. 
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