Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Landkreis streicht Unterstützung für Jugendfeuerwehren

28.03.2014
Jan Korte

Gestern habe ich mich mit der Jugendfeuerwehrwartin von Bitterfeld-Wolfen, Claudia Elze, getroffen. Die Wehren machen sich derzeit Gedanken darüber, wie sie ihre Jugendarbeit in Zukunft noch stattfinden lassen können, da die wichtigste finanzielle Stütze weggebrochen ist: Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld hat 39.000 Euro an Förderung von Freizeitmaßnahmen im Bereich der Jugendfeuerwehren ersatzlos gestrichen.

Bisher konnten mit diesem Geld u. a. Ferienlagerfahrten für bis zu 60 Jugendliche im Alter von 7 bis 19 Jahren organisiert werden. Diese Fahrten können nun nicht mehr stattfinden. Geld für Jugendarbeit ist eine Investition in die Zukunft. Ich halte die Entscheidung hier zu kürzen für falsch und meine, dass sie rückgängig gemacht werden sollte.

Lesenswert
  • 22.02.2019, Blog

    Vor 76 Jahren wurden die Geschwister Scholl und Christoph Probst hingerichtet

    Heute vor 76 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden die Geschwister Sophie und Hans Scholl gemeinsam mit ihrem Studienkollegen Christoph Probst, aufgrund ihres Engagements in der Widerstandsgruppe Weiße Rose, hingerichtet. Hans und Sophie waren am 18. Februar 1943 während einer Flugblattaktion in der Münchner Universität, bei der sie hunderte Flugblätter verteilten, die zum Sturz des NS-Regime und zur Errichtung eines „neuen geistigen Europas“ aufriefen, entdeckt und von der Gestapo verhaftet worden. Ihr Freund Christoph Probst wurde zwei Tage später festgenommen.
Presseecho
  • 21.03.2019, Presseecho

    Einfluss von Lobbyisten transparent machen!

    Wer beeinflusst den Gesetzgebungsprozess? Mit wem stimmt die Bundesregierung Entwürfe ab? Welche Inhalte von Interessenvertretern und Lobbyisten fließen in Gesetzentwürfe ein? Meine Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und ich meinen: Das muss das Parlament wissen, um bei der Abstimmung eine fundierte Entscheidung treffen zu können und das muss die Bevölkerung wissen, damit Politik nachvollziehbar und vertrauenswürdig ist. Deshalb haben wir eine ganze Reihe von Anträgen zu den in dieser Wahlperiode verabschiedeten Gesetzentwürfen der Bundesregierung gestellt. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber: 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.