Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Polizei "testet" Wasserwerfer

06.05.2014

Wie der MDR vor einigen Tagen vermeldete, hat die Thüringer Polizei einen neuen vom Bund bezahlten und gestellten Wasserwerfer "WaWe 10000 COBRA" der österreichischen Firma Rosenbauer auf Herz und Nieren gestestet: Angehörige der Bereitschaftspolizei bewarfen das Gerät mit Eiern, Tennisbällen und "halb gefüllten PET-Flaschen (0,5 l)". Also mit allem, was ein wütender Mob, zum Beispiel im Rahmen von Ausschreitungen bei einem Tennismatch, so in der Tasche hat.

Egal, wie realistisch man dieses Szenario finden mag: Offenbar hat das 900.000 Euro teure und 33 Tonnen schwere Gerät Schwachstellen: An der Polycarbonat-Panzerverglasung wurden nach dem Testeinsatz drei faustgroße Schäden festgestellt. Jan Korte hat deshalb in der vergangenen Woche schriftlich nachgefragt, aus welchen Gründen man sich für dieses doch eher empfindliche Fahrzeug entschieden hat. Mit einer Antwort rechnen wir in Kürze.

"Peinliche Panne bei Polizeiübung: Eier und Tennisbälle beschädigen High-Tech-Wasserwerfer" mdr vom 21.4.2014

"Eierwurf der Polizei: Wer ist schuld am Wasserwerfer-Debakel?" Spiegel-Online vom 22.4.2014

Schlagwörter

FFP2-Masken kostenlos in meinen Bürgerbüros

Der Kauf von FFP2-Masken stellt für viele Menschen in meinem Wahlkreis, die ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen, eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Um an dieser Stelle ganz konkret zu helfen, habe ich nun 500 FFP2-Masken besorgt, die sich alle Einwohnerinnen und Einwohner in meinem Wahlkreis kostenlos zuschicken lassen oder zu den üblichen Sprechzeiten in meinen Bürgerbüros in Bernburg, Bitterfeld-Wolfen, Staßfurt oder Köthen abholen können...
Lesenswert
  • 18.02.2021, Publikationen

    Handeln statt Reagieren!

    Auch ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie schleppt sich die Bundesregierung Woche für Woche durch und zieht dabei das ganze Land hinter sich her. Dabei brauchen wir jetzt eine positive Perspektive für die Gesellschaft nach Corona.
Presseecho
  • 23.03.2021, Presseecho

    Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden.

    Entscheidungschaos, dubiose Spenden und CDU-Korruption: Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden. Wenn Kanzlerin Merkel eine Regierungskrise abwenden will, muss sie sofort handeln. Niedriger als die Zustimmung zu ihrer Corona-Politik ist nur noch das Vertrauen in die Integrität ihrer Parteikollegen. Jetzt muss absolute Transparenz her: Expertenanhörungen, Debatten und Entscheidungen über die Corona-Politik gehören in die Öffentlichkeit.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.