Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Das KPD-Verbot 1956

Vorgeschichte und Folgen der Illegalisierung der KPD in Westdeutschland

05.10.2016

In der Reihe 'Materialien' der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist soeben anlässlich des 60. Jahrestages des KPD-Verbots am 17. August 1956 eine sehr lesenswerte Publikation erschienen. Die in dem Materialien-Band versammelten Beiträge von Jan Korte, Gregor Kritidis, Christoph Jünke, Sarah Langwald, Dominik Rigoll und Wolfgang Abendroth resultieren aus der Forschung und Publizistik zum Linkssozialismus in der frühen Bundesrepublik und zur Geschichte der Überwachung linker und demokratischer Opposition beziehungsweise zu ihrem Widerstand dagegen. Sie ordnen das KPD-Verbot in das Zeitgeschehen ein, vertiefen verschiedene Aspekte, vertreten unterschiedliche und teilweise auch pointierte Positionen.

Den von Bernd Hüttner und Gregor Kritidis herausgegebenen Band "Das KPD-Verbot 1956. Vorgeschichte und Folgen der Illegalisierung der KPD in Westdeutschland" finden sie hier:

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
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