Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Friedenslauf von Rom nach Wittenberg

07.04.2017

Über Frieden, Verständigung und Toleranz wird viel geredet, aber wenig getan. Umso mehr freue ich mich über eine Initiative engagierter Leute aus meinem Wahlkreis Anhalt: Sportlerinnen und Sportler planen einen Friedenslauf von Rom nach Wittenberg, um das Verbindende in Europa und zwischen den Menschen zu betonen.

Glücklicherweise stehen immer mehr Menschen für ein solidarisches, offenes Europa auf – gegen den Hass und den sich ausbreitenden Egoismus und Nationalismus. Gemeinsam kommen wir besser voran: Besser als mit diesem Lauf kann man das kaum darstellen.
Ich unterstütze diese Initiative deshalb sehr gerne und danke den Organisatoren um Peter Junge. Allen Läuferinnen und Läufern viel Erfolg und Gesundheit! Und natürlich bin ich gespannt auf die Etappe durch den Wahlkreis Anhalt am 7. Mai.

Den Lauf habe ich mit einer Spende unterstützt. Hier könnt Ihr auch Friedenskilometer finanzieren und Euch über das Projekt informieren: https://www.vpzl.de/etappen/finanziere-einen-friedenskilometer/

Schlagwörter

FFP2-Masken kostenlos in meinen Bürgerbüros

Der Kauf von FFP2-Masken stellt für viele Menschen in meinem Wahlkreis, die ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen, eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Um an dieser Stelle ganz konkret zu helfen, habe ich nun 500 FFP2-Masken besorgt, die sich alle Einwohnerinnen und Einwohner in meinem Wahlkreis kostenlos zuschicken lassen oder zu den üblichen Sprechzeiten in meinen Bürgerbüros in Bernburg, Bitterfeld-Wolfen, Staßfurt oder Köthen abholen können...
Lesenswert
  • 18.02.2021, Publikationen

    Handeln statt Reagieren!

    Auch ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie schleppt sich die Bundesregierung Woche für Woche durch und zieht dabei das ganze Land hinter sich her. Dabei brauchen wir jetzt eine positive Perspektive für die Gesellschaft nach Corona.
Presseecho
  • 23.03.2021, Presseecho

    Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden.

    Entscheidungschaos, dubiose Spenden und CDU-Korruption: Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden. Wenn Kanzlerin Merkel eine Regierungskrise abwenden will, muss sie sofort handeln. Niedriger als die Zustimmung zu ihrer Corona-Politik ist nur noch das Vertrauen in die Integrität ihrer Parteikollegen. Jetzt muss absolute Transparenz her: Expertenanhörungen, Debatten und Entscheidungen über die Corona-Politik gehören in die Öffentlichkeit.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.