Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

„Fischen am rechten Rand“

02.05.2017

Mit der neuesten Auflage einer Leitkulturdebatte versucht die Union am rechten Rand zu fischen und von ihrem völligen Versagen bei der Integration abzulenken. Leider muss man regelmäßig daran erinnern, dass hierzulande das Grundgesetz gilt. Das garantiert zum Glück viele Freiheiten. Und es schützt davor, dass Leute wie der Innenminister festlegen und vorschreiben, wie die Kultur auszusehen hat. Über Jan Kortes Kritik am Leitkulturgetrommel de Maizières berichteten etliche Medien. Hier eine kleine Auswahl:

"De Maizière entfacht hitzige Debatte über Leitkultur" Berliner Zeitung vom 30.4.2017
"Heftige Debatte über Leitkultur-Vorstoß de Maizières" Deutsche Welle vom 30.4.2017
„Fischen am rechten Rand“ Frankfurter Rundschau vom 1.5.2017
"Richtschnur oder Absperrband?" neues deutschland vom 2.5.2017

Bund fördert Kulturpalast mit 4,37 Millionen

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte freut sich über die heutige Entscheidung im Haushaltsausschuss des Bundestages die beantragten Fördermittel zur „Wiederaufnahme der Nutzung des Kulturpalastes Bitterfeld“ in Höhe von 4,37 Mio. Euro zu bewilligen:
Lesenswert
  • 01.12.2020, Presseecho

    "Baerbock plötzlich für mehr Rüstung"

    Wenn die Grünen schon aus der Opposition heraus für eine Aufrüstung der Bundeswehr und selbst erneute Kriegseinsätze ohne UN-Mandat werben, als wäre es das Normalste auf der Welt, kann man sich vor einer grünen Regierungsbeteiligung mit ihrem Wunschpartner CDU nur gruseln, habe ich die Ausführungen von Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock kommentiert. Zuvor hatte schon Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt über Möglichkeiten sinniert, wie Auslandseinsätze auch ohne UN-Mandat zu ermöglichen wären.
Presseecho
  • 15.11.2020, Presseecho

    "Kliniken müssen entprivatisiert werden"

    Meine Mutter war ihr ganzes Berufsleben Krankenschwester. Gegen Ende ihres Berufslebens musste sie die gleiche Arbeit mit nur noch der Hälfte der Belegschaft stemmen. Eine Lehre der Pandemie muss die Entprivatisierung der Krankenhäuser sein.
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