Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Spendenübergaben beim Sommerfest

04.09.2017

Im Rahmen des 11. Sommerfestes der LINKEN in Bernburg am 1. September gab es auch wieder zwei Scheckübergaben an tolle Projekte im Wahlkreis. Der Fraktionsverein der Bundestagsfraktion DIE LINKE hatte Spenden für den Bernburger Spielmannszug und für die Jugendfeuerwehren im Salzlandkreis genehmigt.

Uwe Espenhahn, Vorsitzender vom Bernburger Spielmannszug 1902 e.V., durfte von Jan Korte einen Scheck über 500 € entgegennehmen. Bereits seit letztem Jahr sammelt der Verein Geld für die Teilnahme an einer großen Parade in New York. Mittlerweile ist die Teilnahme an der 60. Steubenparade sicher. Gute Reise und viel Erfolg!

Bereits ausgegeben war die Spende, die an verschiedene Feuerwehren aus dem Salzlandkreis ging. Im Sommer gab es ein gemeinsames Zeltlager, an dem u.a. der Nachwuchs der Wehren aus Bernburg und Atzendorf teilnahm. Die kleinen Feuerwehrmänner- und frauen ließen sich zusammen mit den Leiter*innen der Nachwuchsabteilungen persönlich beim Sommerfest blicken, um bei der Scheckübergabe von der Veranstaltung zu berichten. Anschließend gab es natürlich auch eine Stärkung für alle.

Massiv in Bildung investieren und alle Kinder gemeinsam fördern

„Alle Kinder müssen von Anfang an top gefördert werden. Dafür brauchen wir endlich massive Investitionen in kostenlose Ganztagskitas und Schulen, aber kein rechtes Dummgeschwätz aus einer Partei, die für den elenden Zustand unseres Bildungssystems maßgeblich verantwortlich ist“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Carsten Linnemann, der vorschlägt, Grundschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen erst später einzuschulen. Korte weiter: 
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.