Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Vorweihnachtlicher Abgeordnetenbesuch in Anhalt-Bitterfeld

21.11.2019

Anlässlich seiner vorweihnachtlichen Wahlkreistour machte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte kürzlich in Anhalt-Bitterfeld Station.

Bürgersprechstunde auf dem Bitterfelder Markt

Mit einer öffentlichen Bürgersprechstunde unter freiem Himmel auf dem Marktplatz in Bitterfeld-Wolfen und unterstützt durch mehrere ehrenamtliche Kommunalpolitiker/innen begann die jährliche “Nikolaustour“.

Das Verteilen der Taschenkalender für 2020 sowie aktueller Materialien der Bundestagsfraktion, waren ein guter Anlass mit Einwohnern und Passanten ins Gespräch zu kommen. Ein Thema war u.a. die Meldung, wonach die Landtagswahl erst im Juni 2021 stattfinden wird und damit die Bezüge der derzeitigen Abgeordneten angehoben werden. Eine Tatsache, die auf Unverständnis der Menschen und auf entschiedene Ablehnung auch der LINKEN trifft.

Natürlich war es für Korte auch ein Bedürfnis, sich mit den Ortsbürgermeistern Uwe Fromme aus Jeßnitz und Dr. Joachim Gülland aus Bitterfeld auszutauschen, die mit dem Mandat der LINKEN tätig sind. Dabei stand nicht die „große Weltpolitik“ im Mittelpunkt, sondern die Sorgen und Nöte, die in den einzelnen Gremien zur Tagesaufgabe gehören.

Probesitzen beim Segelflugverein

Es folgte ein Treffen auf dem Flugplatz in Renneritz bei Zörbig. Hier erkundigte sich Korte über den Segelflugverein Wolfen e.V., welcher seit 1990 besteht. Es kam zu einer interessanten Diskussion über die weitere öffentlichkeitswirksamere Vereinsarbeit, die Nachwuchsarbeit und über die Möglichkeiten finanzieller Unterstützung.

Den Abschluss des Tages im Wahlkreis bildete ein Besuch beim „Herbstfest DER LINKEN“ im MehrgenerationenHaus in Wolfen-Nord.

Hier hatte der Ortsvorstand der LINKEN in Bitterfeld-Wolfen & Umland eingeladen. Korte konnte einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage in der Fraktion und die Situation kurz nach der Wahl des Neuen Fraktionsvorstandes geben.

Besonders freute es den Abgeordneten, dass zum Herbstfest auch Vertreter von zwei Kegelvereinen aus Bitterfeld-Wolfen anwesend waren und ihnen jeweils einen Spendenscheck für ihre Vereinsarbeit vom Bundestagsfraktionsverein übergeben konnte.

Zum einen war es Uwe Wende der Vereinsvorsitzende der SG Chemie Wolfen Abtlg. Versehrtensport der den Scheck in Höhe von 300 Euro entgegen genommen hat. Dieser Beitrag wurde mit zur finanziellen Unterstützung für die Ausrichtung des 24. Internationalen Versehrten-Kegelsportturniers in Wolfen verwendet.

Einen weiteren Scheck in Höhe von 300 Euro konnte Korte an den Kegelsportverein Grün-Weiß Wolfen e.V. übergeben. Das Geld wurde dazu benötigt die defekte Heizung auf der Kegelbahn zu reparieren, um den Spielbetrieb in der kalten Jahreszeit aufrecht zu erhalten und die Warmwasserversorgung zu gewährleisten.

Schlagwörter

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.