Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Dietmar Bartsch zu Gast in Bernburg

12.04.2012

Nach einem langen Wahlkreistag konnte Jan Korte am Mittwoch noch Dietmar Bartsch zu einer Abendveranstaltung im Bernburger Metropol begrüßen. Friedrich Schütz, stellvertretender Kreisvorsitzender der LINKEN im Salzlandkreis moderierte die Veranstaltung mit den beiden Bundestagsabgeordneten unter dem Motto »LINKE Antworten auf die Krise».

In seinem Vortrag  ging der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion auf den »desaströsen» Zustand der Bundesregierung ein, die u.a. die »Energiewende verschlafen» hat, »Arbeitslosenzahlen mit prekärer Beschäftigung schönt» und mit ihrem Einfluss auf die EU-Kürzungspolitik »Griechenland in eine schwere Krise stürzt».

DIE LINKE, so Bartsch vor den ca. 80 Gästen im Metropol, muss deshalb die Themen soziale Gerechtigkeit und Finanzmarktkrise weiterhin in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Er warb für mehr Stolz auf das Erreichte (Mindestlohn und Finanztransaktionssteuer z. B. sind als LINKE-Ideen heute in aller Munde) und kritisierte, dass die Partei in vielen Debatten nicht präsent genug ist. Vom Parteitag im Juni, auf der der neue Bundesvorstand gewählt wird, wünscht er sich einen »neuen Aufbruch». 

Der MDR nutzte die Gelegenheit, zur Diskussion um die Führung der Partei DIE LINKE einige Stimmen aus der Basis einzufangen:

"Mit wem wohin?" MDR-Fernsehen vom 11.4.2012

Schlagwörter

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
Lesenswert
Presseecho
  • 21.02.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Verfassungsschutz darf verschlüsselte Kommunikation überwachen"

    Nach Plänen aus dem Bundesinnenministerium will die Bundesregierung dem Verfassungsschutz in Zukunft erlauben, verschlüsselte Kommunikation zu überwachen und Computer von möglichen Extremisten zu durchforsten. Insbesondere Armin Schuster (CDU), der als Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums eigentlich für die Kontrolle der Geheimdienste zuständig ist, setzt sich besonders für die massive Ausweitung der Überwachungsbefugnisse ein ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.