Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Sitzungs- und Veranstaltungswoche

11.03.2013
Jan Korte

Am Samstag habe ich die letzte Hauptversammlung des Deutschen Anglerverbandes besucht und dort ein Grußwort gehalten. Bislang waren die Angler in Ost und West in verschiedenen Verbänden organisiert. In einer der letzten Vereinigungen ist nun der DAV mit dem VDSF zum Deutschen Angelfischerverband fusioniert.

Heute beginnt wieder eine Sitzungswoche im Bundestag. Heute mit einer Anhörung zur Bestandsdatenauskunft, dann einer Sitzung der AG Innen und des Fraktionsvorstandes. In den nächsten Tagen stehen dann einige besondere Termine an:

Nach der Fraktionssitzung am Dienstag geht es für Gregor Gysi und mich am Abend (19:00 Uhr) weiter: Bei der Buchvorstellung und Lesung aus "Geh doch rüber" im ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1.

Am Mittwochnachmittag um 16:00 Uhr findet im Pfefferberg (Schönhauser Allee 176, Berlin) unsere Veranstaltung "Verfassungsschutz – zwischen Reform und Auflösung" statt. Podiumsgast ist auch Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für den Verfassungsschutz. Mehr Informationen gibt es hier.

Und nicht zuletzt steht am Donnerstagabend, 19:00 Uhr, meine Rede zu unserem Antrag "Privatisierung der öffentlichen Sicherheit rückgängig machen" an. Mal gucken wie spät es dann wirklich wird.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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