Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

600 Euro für den Bürgerverein und Gespräch bei der Wasserwehr

12.08.2013
Jan Korte
Spende für den Bürgerverein Steinfurth

Nach einer Bürgersprechstunde auf dem Bitterfelder Wochenmarkt ging es am Freitagnachmittag zum Bürgerverein Wolfen-Steinfurth. Dieser nachbarschaftlich äußerst aktive Verein hatte einen Antrag an unseren Fraktionsverein gestellt, um bei der Renovierung des Vereinssaals behilflich zu sein. Aufgrund der hervorragenden Arbeit der Vereins, konnte der Fraktionsverein grünes Licht für eine Unterstützung geben: Daher war es eine große Freude im Namen des Vereins der Bundestagfraktion 600 Euro an Spendengelder zu übergeben. Und ich konnte auch gleich den wirklich sinnvollen Einsatz der Mittel in Augenschein nehmen: In mühevoller Handarbeit hatten die aktiven Senioren und ihre Unterstützer ganze Arbeit geleistet: Ein wunderbarer Versammlungs- und Festsaal konnte entstehen. Für den Herbst habe ich mich zu einem erneuten Treffen mit diesen aktiven Bürgerinnen und Bürgern verabredet.

Das Hochwasser ist vorüber, wichtige Fragen und Aufgaben bleiben: Um von Fachleuten eine Einschätzung zu den Folgen des Hochwassers zu bekommen, traf ich mich letzte Woche mit Vertretern der Wasserwehr in Greppin. Dort erhielt ich wichtige Informationen und Hinweise, was als Lehre aus dem Hochwasser für Schlussfolgerungen in der Politik gezogen werden müssten: Ganz wichtig ist aus Sicht der Wasserwehr, dass der Deichbau bundeseinheitlich geregelt werde müsse. Das Wasser macht eben nicht an Länder- oder Landkreisgrenzen halt.

Schlagwörter

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.