Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"Keine Eile nach dem Wegschauen"

Die Aufarbeitung der grausamen Geschichte der Colonia Dignidad in Chile kommt nur langsam voran

30.01.2018

René Heilig berichtet in 'neues deutschland' über die maue Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage "Aktueller Stand der Umsetzung des Bundestagsbeschlusses zur Colonia Dignidad" (19/513) von Jan Korte und der Linksfraktion:

"Offenbar ist kaum etwas geschehen, um bedürftige Opfer zu unterstützen. Der Bundestagsbeschluss fordert eine entsprechende Kommission zur Erarbeitung eines Konzeptes, die Bundesregierung hat jedoch ihren »Meinungsbildungsprozess« noch nicht abgeschlossen. Er werde »zeitnah im Ressortkreis fortgeführt«. Das alles klingt vage. Zumal ein Bericht der Gemischten Kommission »nicht geplant« ist."

Jan Korte kündigte an, dass DIE LINKE auch weiterhin auf eine vollständige und zügige Umsetzung des Bundestagsbeschlusses drängen wird.

"Keine Eile nach dem Wegschauen" (neues deutschland vom 29.1.2018)

Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage finden sie hier:

 

Massiv in Bildung investieren und alle Kinder gemeinsam fördern

„Alle Kinder müssen von Anfang an top gefördert werden. Dafür brauchen wir endlich massive Investitionen in kostenlose Ganztagskitas und Schulen, aber kein rechtes Dummgeschwätz aus einer Partei, die für den elenden Zustand unseres Bildungssystems maßgeblich verantwortlich ist“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Carsten Linnemann, der vorschlägt, Grundschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen erst später einzuschulen. Korte weiter: 
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    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
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    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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