Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Sahra Wagenknecht auf dem Köthener Holzmarkt

09.05.2019

Am Montag durfte ich zusammen mit meiner Köthener Landtagskollegin Christina Buchheim die Begrüßung bei einer tollen Veranstaltung auf dem Holzmarkt der Bachstadt übernehmen: Meine Fraktionschefin Sahra Wagenknecht war zu Gast, um zu über 300 interessierten Bürger*innen zu sprechen.

In ihrer Rede ging es u.a. um die Einführung eines Mindestlohns, von dem man auch gut leben kann, um die längst überfällige Ost-West Angleichung bei Löhnen und Renten sowie um eine gerechte Besteuerung von Großkonzernen und großen Vermögen. Für diese und viele weitere Forderungen der LINKEN gab es in ihrer vierzugminütigen Rede viel Beifall.

Die Genoss*innen des Kreisverbandes Anhalt Bitterfeld hatten rund um Sahras Auftritt ein attraktives Programm mit Musik, Politquiz und gastronomischer Versorgung organisiert, das super angenommen wurde. Eine gelungene Veranstaltung für die allen Mitstreiter*innen besonderer Dank gebührt.

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Bitterfelderin verbringt Highschooljahr in den USA – Gastfamilien für amerikanische Stipendiat/innen gesucht

Wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte mitteilt, unterstützen der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongress auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen. Unter ihnen ist auch die Stipendiatin Sophia Jäger aus Bitterfeld-Wolfen, die im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ein Highschool-Jahr 2019/2020 in den USA verbringen wird. Im Gegenzug werden 50 amerikanische Stipendiat/innen des PPP in Deutschland erwartet. Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schülerinnen und Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast.
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    Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage ergibt, dass die Bundesprogramme nur Modellprojekte fördern und keine Strukturförderung vornehmen. Genau da liegt seit vielen Jahren das Problem. Seit fast 20 Jahren wird die Arbeit gegen rechts vom zuständigen Ministerium als modellhaft und nicht als Regelstruktur angesehen. Ganz so, als ob die Gefahr durch die extremen Rechte nur zeitweilig und nicht dauerhaft wäre. Deshalb sind zahlreiche wichtige Projekte immer wieder aufs Neue in ihrem Bestand gefährdet und nie dauerhaft gesichert. Das muss sich endlich ändern.
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