Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bundestagsfraktion: "Aufbruch für ein gerechtes Land" macht Station in Köthen

04.06.2021

Die Pandemie hat wie unter einem Brennglas deutlich gemacht, was in unserem Land schief läuft. Vieles davon haben wir bereits lange vor der Corona-Krise kritisiert und Lösungsvorschläge im Bundestag eingebracht. Und wir werden nicht locker lassen: Für Millionen Menschen in diesem Land geht es um schnelle, konkrete Hilfen, aber auch um grundlegende Weichenstellungen, die wir jetzt in Angriff nehmen müssen, damit nicht wieder einmal diejenigen die Kosten der Krise tragen müssen, die schon jetzt am meisten unter ihr leiden. Es geht um einen Aufbruch für ein gerechtes Land!

Dafür steht meine Fraktion DIE LINKE im Bundestag seit langem und genau mit diesen Themen war ich am Dienstag, den 01.06.2021, zusammen mit meinen Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch auf dem Köthener Marktplatz unterwegs. Als Gäste durfte ich auch meine Landtagskollegen Christina Buchheim und Swen Knöchel begrüßen. Viele gute Gespräche habe ich bei schönsten Sonnenschein mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern geführt, denen genau die gleichen Fragen unter den Nägel brannte: wer bezahlt die Krise und wie kommen wir zu mehr Gerechtigkeit in diesem Land? Für mich und meine Fraktion ist die Antwort klar: es braucht eine

Erbschafts- oder Vermögenssteuer sowie eine einmalige Vermögensabgabe als Gegenfinanzierung für die Corona-Krise, damit nicht wieder am Ende die "kleinen Leute" die Krise bezahlen und die Millionäre und Milliardäre weiterhin auf ihren Geld sitzen bleiben können.

Mehr Informationen zu unserer Bannertour gibt es auch auf:
https://www.linksfraktion.de/nc/termine/detail/aufbruch-fuer-ein-gerechtes-land-1/?fbclid=IwAR2vVOwauS0VMGdGz7Yps-PtbJqVXZAoWjBCu-z_vjO5OiSTN0MO5ZxNaxg

Solidarität junger Menschen in der Pandemie anerkennen!

"Viele junge Menschen wären in den letzten zwei Jahren gereist, hätten Freunde besucht, hätten ihren Abschluss gefeiert, wären auf Konzerten und Festivals gewesen. Sie hätten die Zeit ihres Lebens gehabt. Wir könnten dafür sorgen, dass diese Zeit nicht der Pandemie zum Opfer fällt, sondern dass sie jetzt erst kommt", habe ich in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben.
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