Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Ein langer Donnerstag

19.04.2013

Am Donnerstag stand eine Menge auf dem Programm: Am Morgen wurde gegen meine und die Stimmen der LINKEN die Bankenrettung für Zypern beschlossen. Danach lehnte die Mehrheit aus CDU/CSU und FDP die Bundesratsinitiative für eine Frauenquote in den großen Wirtschaftsunternehmen ab. Eine durch und durch falsche Entscheidung, wie ich finde.

Es ging dann direkt weiter zu einer Diskussion im Rahmen eines Parlamentsseminars. Thema: Direkte Demokratie. Dort stellte ich die Ideen meiner Fraktion zur sogenannten Volksgesetzgebung vor.

Am Nachmittag habe ich für meine Kollegin Halina Wawzyniak eine Besuchergruppe aus Berlin übernommen: Da sie zum Anschluss der Internet-Enquete im Plenum reden musste, diskutierte ich mit ihren Besuchern über die aktuelle Politik und die Arbeitsweise des Bundestages.

Nach einer Bürorunde endete der Tag dann mit einer Rede im Plenum zum E-Government.

Schlagwörter

Massiv in Bildung investieren und alle Kinder gemeinsam fördern

„Alle Kinder müssen von Anfang an top gefördert werden. Dafür brauchen wir endlich massive Investitionen in kostenlose Ganztagskitas und Schulen, aber kein rechtes Dummgeschwätz aus einer Partei, die für den elenden Zustand unseres Bildungssystems maßgeblich verantwortlich ist“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Carsten Linnemann, der vorschlägt, Grundschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen erst später einzuschulen. Korte weiter: 
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.