Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Über Jan Korte

Wie gerecht geht es im Land zu? Was sind die Rahmenbedingungen in denen wir arbeiten, leben, unter denen Kinder und Jugendliche aufwachsen? Wie sicher und planbar ist das Leben? Der Bundestag entscheidet über viele dieser Punkte. Als größte Oppositionsfraktion kämpft DIE LINKE im Bundestag für ein Land, das sich am Wohl der Bevölkerung orientiert und nicht an den Interessen weniger Reicher und Unternehmen. So wie er sich aus Überzeugung für die Lösung dieser großen Probleme einsetzt, so wichtig ist Jan Korte auch, Themen der Menschen aus dem Wahlkreis mit nach Berlin zu nehmen.

Im Jahr 2013 wurde Jan Korte bereits zum dritten Mal in Folge in den Deutschen Bundestag gewählt. Er pendelt zwischen dem Bundestag in Berlin und dem Wahlkreis Anhalt hin und her. Eine Woche hier, eine Woche da. „Für mich zählt der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Ich höre zu, diskutiere mit den Wählern, nehme ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre guten Ideen und ihre Kritik mit in die Hauptstadt. Denn nur so funktioniert eine transparente, demokratische und bürgernahe Politik“, ist Korte fest überzeugt.

So sieht und trifft man den Abgeordneten bei einem Sportverein in Bitterfeld-Wolfen ebenso wie bei einer Jugendweihe in Köthen. Er engagiert sich für den Fortbestand von kleinen Bahnhöfen und fördert Integrationsprojekte. Oder er besucht eine Bürgerinitiative gegen Straßenlärm an der Bundesstraße, um sich selber einen Eindruck zu machen. Zurück mit dem Zug in Berlin folgt dann die Nacharbeit der Wahlkreistermine: Der Brief an das Verkehrsministerium, in dem nach Lärmschutzprogrammen gefragt wird, der Hinweis an das Familienministerium, wie gut das Mehrgenerationenhaus arbeitet und wie wichtig die weitere Förderung ist. Im politschen Alltag in Berlin stehen bei dem Hobbyangler Korte dann vor allem die Themen Datenschutz, Innere Sicherheit sowie die Grund- und Bürgerrechte auf der großen Tagesordnung.

„Ich setze mich für eine ausgewogene Balance aus Freiheit und Sicherheit ein“, erklärt Korte. Das übrigens auch im Innenausschuss des Deutschen Bundestages. Dort sitzt Korte für die Linksfraktion als ordentliches Mitglied - und hat sich einen ausgezeichneten Ruf erworben. Seit 2009 gehört er außerdem dem Vorstand seiner Fraktion DIE LINKE an. 2013 wurde er zum Arbeitskreisleiter und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt, seit November 2015 ist er persönlicher Stellvertreter der Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht.

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    "Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen", hat Jan Korte, die Forderung nach der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten aus der Union kommentiert.
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