Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Vita

Geboren 1977 in Osnabrück,

verheiratet, eine Tochter und ein Sohn

Ausbildung

1983-1987 Grundschule in Georgsmarienhütte
1987-1989 Orientierungsstufe in Georgsmarienhütte
1989-1997 Gymnasium Oesede
Abitur 1997 1997-1998 Zivildienst im Diakoniekrankenhaus Georgsmarienhütte ab Sommer 1999 Studium der politischen Wissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Universität Hannover 2001-2004 Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung 2005: Abschluss des Studiums, Politikwissenschaftler, MA

Politischer Werdegang

Mitte der 90er Jahre: Aktiv in der Schülervertretung, in der linken Jugendarbeit und im Stadtjugendring 1996-1999 Vorsitzender der Ratsfraktion von Bündnis90/Die Grünen im Rat der Stadt Georgsmarienhütte
1999 Austritt aus der Partei Bündnis90/Die Grünen wegen der Zustimmung zum Jugoslawienkrieg und ihrer Rechtsentwicklung Ende 1999 Eintritt in die PDS 2000 Mitglied des Kreisvorstandes der PDS Hannover
2004 bis 2006 Vorsitzender des Kreisverbandes 2004 bis 2007 Mitglied des Parteivorstandes der Linkspartei.PDS
2007 bis 2010 Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages
2009 Wiederwahl in den Deutschen Bundestag, direkt gewählt im Wahlkreis 72 - Anhalt
seit 2009 Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag
2009-2011 Leiter des Arbeitskreises Bürgerrechte und Demokratie der Fraktion
2011 bis 2013 Leiter des Arbeitskreises Demokratie, Kultur, Wissen und Bildung der Fraktion
2013 bis 2015 Leiter des Fraktionsarbeitskreises V - Demokratie, Recht und Gesellschaftsentwicklung und stellvertretender Fraktionsvorsitzender
seit 2015 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, zuständig für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion, für die Bund-Länder Koordination und die Fraktionsvorsitzendenkonferenz,
seit Oktober 2017 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE.

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  • 18.01.2019, Presseecho

    Linken-Politiker Korte: „AfD führt einen Kampf gegen die Grundrechte“

    "Die Auseinandersetzung mit der AfD muss in aller Klarheit politisch geführt werden. Dass diese Partei ein massives Problem mit Verfassung, Demokratie und den Grundrechten hat, ist im Übrigen kein Geheimnis und kann tagtäglich von jedermann beobachtet werden. Dafür braucht es wirklich keinen Geheimdienst", hat Jan Korte im Interview mit dem RND erklärt:
Presseecho
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