Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Funktionen

seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages

  • Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Mitglied im Ältestenrat
  • Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung
  • Mitglied im Vermittlungsausschuss des Bundestags und Bundesrats
  • Sicherheitsbeauftragter der Fraktion DIE LINKE.
  • stv. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe

Mitgliedschaften

  • Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • Volkssolidarität e. V.
  • Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V.
  • Anglerverein Bitterfeld e. V.

Was tun gegen Preissteigerungen?

Die Inflationsrate steigt weiter auf mittlerweile 4,5% – dem höchsten Stand seit 28 Jahren. Besonders Heizöl und Benzin, Gemüse, Strom und Gas sind von den Preissteigerungen zur Zeit betroffen. Das trifft Menschen mit geringem Einkommen wie immer zuerst. Doch auch diejenigen, die auf staatliche Leistungen wie Arbeitslosengeld oder BAFöG angewiesen sind, spüren das deutlich in ihrem Geldbeutel ...
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
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