Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterwegs in Anhalt-Bitterfeld:Jugendclub, Mehrgenerationenhaus und Sportverein

13.03.2021
Klare Ansage beim SV Gölzau

Vor meiner Nominierung als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis Anhalt durch meine Partei DIE LINKE war ich am Donnerstag noch in meinen Wahlkreis Anhalt unterwegs. Fern ab des politischen Betriebs in Berlin vor Ort wieder mit Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen, hat mir in den letzten Wochen gefehlt. Mein erster Besuch führte mich gemeinsam mit Bettina Kutz in den "Jugendclub 83" in Wolfen, wo wir uns über das Thema Heimunterricht informierten und mit welchen Problemen die Kinder und Jugendliche konfrontiert waren, informierten. Die fehlende Ausstattung mit Druckern und Laptops kam auch dort wieder zur Sprache. Ein Problem, welches sich durch viele Haushalte zog und welches ich mit meinen Hilfsangebot der vergangenen Wochen versucht habe, abzumildern.

Im Anschluss besuchte ich zusammen mit Bettina Kutz das Mehrgenerationenhaus in Wolfen, welches einige Gehminuten entfernt vom Jugendclub liegt. Im Mehrgenerationenhaus habe ich mich mit der Koordinatorin Martina Hempel getroffen, die mich über das Angebot während des Lockdowns informiert hat. Gerade in dieser Zeit ist das Hilfe- und Beratungsangebot enorm wichtig. Und deshalb ist es auch notwendig, diese Arbeit finanziell auf eine solide Basis zu stellen. Von Wolfen ging es dann nach Weißandt-Gölzau weiter, wo ich mich mit meiner Landtagskollegin Christina Buchheim traf. Gemeinsam übergaben wir eine Spende an den SV Gölzau 1924 e.V. Die Spende liegt zwar schon eine Weile zurück, aber nach all den Kontaktbeschränkungen war die Übergabe erst jetzt möglich. 235 Mitglieder ist der traditionsreiche Sportverein stark und die Kinder- und Jugendarbeit ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Vereinslebens, wie uns der Vereinsvorsitzende Burkhard Bresch berichtete. Die 500 Euro Spenden fließen daher auch in die Nachwuchsarbeit des SV Gölzau 1924 e.V.

Solidarität junger Menschen in der Pandemie anerkennen!

"Viele junge Menschen wären in den letzten zwei Jahren gereist, hätten Freunde besucht, hätten ihren Abschluss gefeiert, wären auf Konzerten und Festivals gewesen. Sie hätten die Zeit ihres Lebens gehabt. Wir könnten dafür sorgen, dass diese Zeit nicht der Pandemie zum Opfer fällt, sondern dass sie jetzt erst kommt", habe ich in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben.
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