Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Vier Spendenübergaben und 2300 € für Vereine in Anhalt-Bitterfeld

25.05.2021
Geld für den Schwimmbadverein

Gleich vier Schecks vom Verein der Bundestagsfraktion hatte ich am 25. Mai bei meinen Wahlkreisterminen in Anhalt-Bitterfeld dabei.

Zusammen mit meiner Landtagskollegin Christina Buchheim ging es beim ersten Termin zum Kultur- und Freibadverein Glauzig. Dort überreichten wir dem Vereinsvorsitzenden Christian Meyer eine Spende in Höhe von 700 Euro, die für notwendige Instandsetzungen und Reparaturen eingeplant ist. Hut ab vor dem Verein, bei dem ich bereits mehrfach zu Gast war. Ihm ist es zu verdanken, dass der kleine Ort noch heute ein Freibad hat.

Ebenfalls mit Christina Buchheim ging es zum Vorsitzenden des Jugendgemeinderates der Gemeinde Muldestausee, Maximilian Frey. Er und die Mitstreiter*innen des Beirates durften sich über einen Scheck in Höhe von 600 Euro für ihre nächsten Projekte freuen. Von denen gab es in den letzten Jahren zahlreiche, so wurde erst kürzlich der erste Spatenstich für eine große Skateanlage gesetzt.

Spendenübergabe an der Mulde

Bei der anschließenden Scheckübergabe in Höhe von 500 Euro für die Jugendarbeit vom Kanuclub Jeßnitz/Anhalt wurde ich vom LINKEN Ortsbürgermeister Uwe Fromme begleitet. Beim Treffen an der Mulde berichteten der Vereinsvorsitzende Klaus Kieseler und die Jugendsportwartin Sabrina Wenke, wie die Arbeit mit den Jüngsten im Verein coronabedingt zuletzt stark eingeschränkt werden musste.

Unterstützung für die Bitterfelder Schützen

Nochmal 500 Euro gab es am Ende des Tages für die Bürgerliche Schützengesellschaft Bitterfeld. Zusammen mit Bettina Kutz, stellvertretende LINKE Kreisvorsitzende in Anhalt-Bitterfeld und Direktkandidatin zur Landtagswahl, kam ich mit dem Vorsitzenden Gerald Jentzsch und weiteren Vereinsmitgliedern ins Gespräch. Sie berichteten u.a. von der Nachwuchsarbeit des Vereins, in die das Geld fließen soll.

Solidarität junger Menschen in der Pandemie anerkennen!

"Viele junge Menschen wären in den letzten zwei Jahren gereist, hätten Freunde besucht, hätten ihren Abschluss gefeiert, wären auf Konzerten und Festivals gewesen. Sie hätten die Zeit ihres Lebens gehabt. Wir könnten dafür sorgen, dass diese Zeit nicht der Pandemie zum Opfer fällt, sondern dass sie jetzt erst kommt", habe ich in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben.
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