Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Presseecho

Was schreiben und senden Zeitungen, Rundfunk und TV über Jan Korte und seine Arbeit in Berlin? Eine Auswahl interessanter Berichte haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  • "Die Minderheitsregierung, das unbekannte Wesen"

    22.11.2017
    Nach dem Scheitern der Sondierungen wird sich in den nächsten Wochen zeigen wie es weiter geht: Minderheitsregierung, Neuwahlen oder doch eine Große Koalition? Jan Korte fordert, auf jeden Fall im Bundestag mit der Arbeit zu beginnen, statt noch mehr Zeit zu vergeuden:
  • "Umstrittenes Gremium eingesetzt"

    22.11.2017
    Die Tageszeitung neues deutschland hat die gestrige Debatte um die von der LINKEN geforderte Einsetzung aller Bundestagsausschüsse (BT-Drs. 19/79) gut zusammengefasst. Tenor: Keiner will den Hauptausschuss als Ersatz für die Fachgremien aber dennoch stimmen alle - außer der Linksfraktion - dafür und unterstützen den Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, AfD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. 19/85). Über die Diskussion berichtete auch weitere Medien:
  • "Linkspartei erwartet von einem möglichen Jamaika-Bündnis wenig in der Sozialpolitik"

    17.11.2017
    "Das sind vier Parteien, die mit dem unteren Drittel der Bevölkerung wenig zu tun haben." Jan Korte über die mögliche Jamaika-Koalition in der AFP-Meldung vom 16.11.2017.
  • "Parlament kommt nicht auf Touren"

    17.11.2017
    Die Sondierungen dauern an und der Bundestag ist im Ruhezustand. Meine Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und ich haben schon in der ersten Sitzung beantragt, nicht auf die Regierungsbildung zu warten, sondern wenigstens mit den vom Grundgesetz vorgeschriebenen Ausschüssen anzufangen, zu arbeiten. Die anderen Fraktionen plädieren stattdessen weiterhin für den Standby-Modus und wollen lediglich das Übergangsinstrument Hauptausschuss einrichten, ergänzt mit GO- und Petitionsausschuss. Darüber haben verschiedene Medien berichtet:
  • "Klare, harte, soziale Opposition"

    17.11.2017
    Was auch immer die Sondierungsgespräche ergeben: Absehbar ist schon jetzt, dass ein Jamaika-Bündnis eine Koalition für die Oberen, für die Reichen wird. Für die, die unten sind, wird nichts Gutes herauskommen, hat Jan Korte im Interview mit dem Sender n-tv erklärt:
  • "Özdemirs Kompromißsignal bringt Jamaika in Schwung"

    08.11.2017
    "'Normalerweise kippen die Grünen erst in den Koalitionsverhandlungen um; neu ist, dass sie ihre Überzeugungen schon vorher aufgeben', ätzte Linken-Fraktionsgeschäftsführer Jan Korte: 'Am Anfang der von Özdemir angekündigten Woche der Wahrheit sind wir gespannt, was die Grünen bei den Sondierungen noch alles über Bord werfen, um im Boot bleiben zu dürfen.'" Die Stuttgarter Zeitung berichtet über die schwarz-gelb-grünen Sondierungsgespräche:
  • Parteienforscher: Scheitern die Verhandlungen, hat die SPD ein Problem

    06.11.2017
    Nach der ersten Sondierungsphase gingen die Einschätzungen, wie wahrscheinlich denn nun eine zukünftige Jamaika-Koalition sei, weit auseinander. Jan Korte wagte die These, dass "der unbedingte Wille des bürgerlichen Lagers zur Jamaika-Koalition schon dazu führen wird, dass jede Seite ein paar Fäden in die Hand bekommt ...
  • "Zuversicht und Zweifel vor entscheidender Jamaika-Phase"

    05.11.2017
    Über die Erwartungen an die Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen berichtete die Süddeutsche: "Zuversicht und Zweifel vor entscheidender Jamaika-Phase" Süddeutsche vom 4.11.2017
  • Lobbyisten-Kontrolle: Linkspartei bringt Entwurf für Transparenz-Register ein

    03.11.2017
    Damit das Agieren von Interessenvertretern nicht länger im Dunkeln abläuft hat die Fraktion gleich zu Beginn der aktuellen Wahlperiode einen weiteren Anlauf gestartet. Sowohl 'neues deutschland', als auch 'ZEIT Online' berichten über die neue parlamentarische Initiative der LINKEN im Bundestag endlich ein verpflichtendes Lobbyregister im Bundestag einzuführen:
  • "Hürden zählen"

    01.11.2017
    Über die Konstituierung des Bundestags uns seine zukünftigen Aufgaben hat die Wochenzeitung "Das Parlament" berichtet.
  • "Giftiger Köder für die Grünen"

    10.10.2017
    "Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen", hat Jan Korte, die Forderung nach der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten aus der Union kommentiert.
  • "SPD und Linke sind zur Zusammenarbeit gezwungen"

    05.10.2017
    "Die Linke ist bereit, auch mit Blödsinn quatschenden Sozialdemokraten zusammenzuarbeiten, mit Rassisten werden wir das aber niemals tun", habe ich den ersten Auftritt der neuen SPD-Fraktionchefin Andrea Nahles letzte Woche kommentiert. Gut für die Story des Tagesspiegel - allerdings hat Andrea Nahles mittlerweile andere Töne angeschlagen.
  • Entwicklung in Ost und West

    04.10.2017
    Wenn wir so weiter machen wie bis jetzt, dann wird es weiter eine Rechtsverschiebung geben. Was jetzt angezeigt ist, das ist endlich - das gilt für die Bundesregierung, für Gewerkschaften - in Ost und West einen gleichen Lohn. Wir brauchen jetzt ein milliardenschweres Investitionsprogramm für die strukturschwachen Gebiete bundesweit.
  • "Mit der AfD verbindet uns nichts"

    01.10.2017
    „Wir lehnen Rüstungsexporte ab. Das ist seit Jahren eine klare Linie in der Linken, genauso wie die, dass wir nicht mit der extremen Rechten zusammenarbeiten. Ich sehe keinen Grund, an dem einen oder an dem anderen Punkt etwas zu ändern. Mit der AfD verbindet uns nichts", hat Jan Korte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gesagt:
  • Presseecho Bundestagswahl

    29.09.2017
    Über den Wahlausgang bei der Bundestagswahl vor allem im Wahlkreis Anhalt sind einige Artikel erschienen:
  • "Regierung wusste schon lange von Mängeln in Wahlsoftware"

    21.09.2017
    Der Bundesregierung sind seit März gefährliche Lücken bei der Sicherheit der Wahlsoftware bekannt, das hat sie in einer Antwort auf meine Schriftliche Frage eingeräumt. Seit Jahren warnt Bundesinnenminister de Maizière zwar vor jedem Mikrofon vor Manipulationen aus dem Ausland. Man gewinnt aber immer wieder den Eindruck, dass hinter dieser Kulisse in seinen Behörden effektiv nichts passiert ...
  • „Klingt nach Reichsbürgerin“

    14.09.2017
    Eigentlich gilt Alice Weidel als der wirtschaftsliberale Pol in der AfD-Doppelspitze. Jetzt hat die "Welt am Sonntag" eine angeblich von ihr stammende rassistische E-Mail veröffentlicht, die vor Reichsbürger-Ideologie nur so strotzt. „Die Mail macht deutlich, wie tief der Rassismus und die Ablehnung der Demokratie in der AfD verankert sind“, sagte der Vize-Fraktionschef der Linken im Bundestag, Jan Korte, der Frankfurter Rundschau ...
  • "De Maizière will Leistungen für Asylbewerber verringern"

    12.09.2017
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Leistungen für Asylbewerber kürzen und die Asylverfahren sowie den Rechtsanspruchauf Asyl europaweit vereinheitlichen. Deutliche Kritik an der Forderung nach europaweit einheitlichen Asylverfahren kam vom stellvertretenden Fraktionschef der Linken ...
  • "Merkel weist Reisewarnung der Türkei zurück"

    11.09.2017
    Erdogan spitzt nahezu täglich im Verhältnis zu Deutschland und Europa zu. Die Bundesregierung muss endlich die Phase des Zeigefingerhebens beenden und zu konkreten Maßnahmen kommen. Mit einer kompletten Einstellung der militärischen Zusammenarbeit, dem Abzug aller Bundeswehrsoldaten, einem Stopp aller Waffenexporte, der Aussetzung von Hermes-Bürgschaften, dem Einfrieren aller finanziellen Hilfen und dem Ende des schmutzigen Flüchtlings-Deals muss Erdogan die Rote Karte gezeigt werden ...
  • Software zur Bundestagswahl ist unsicher

    08.09.2017
    Über die Reaktionen auf die Enthüllungen des Chaos Computer Clubs, wonach die u.a. bei der Bundestagswahl zum Erfassen und Auswerten von Stimmen eingesetzte Software ‚PC-Wahl‘ "gegen elementare Grundsätze der IT-Sicherheit" verstößt, berichten mehrere Medien: "Software für die Bundestagswahl weist Sicherheitslücken auf" (WELT Online vom 7 ...
Blättern:
Lesenswert
  • 22.11.2017, Geschichtspolitik

    Dokumentation der Veranstaltung mit Prof. Foschepoth zum KPD-Verbot

    Zusammen mit dem Autor Prof. Dr. Josef Foschepoth hat Jan Korte vor kurzem bei der Rosa-Luxemburg das Buch "Verfassungswidrig! Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg" vorgestellt und über die Auswirkungen des Verbots diskutiert. Eine Dokumentation der Veranstaltung per Audiomitschnitt ist jetzt bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht worden:
Presseecho
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.