Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
  • Jan Korte in der Kreisstadt Köthen

    18.01.2010
    Zum Abschluss seiner Wahlkreistage war Jan Korte am Freitag in Köthen. Begonnen hatte der Tag auf dem Köthener Holzmarkt, wo eine öffentliche Bürgersprechstunde stattfand, zu der viele Bürgerinnen und Bürger erschienen und den Wahlkreisabgeordneten auf Probleme ansprachen.
  • Endlich Arbeitslosigkeit wirksam bekämpfen

    05.01.2010
    »Die aktuellen Zahlen belegen es: Von einem Ende der Krise kann keine Rede sein. Im Gegenteil, sie schlägt jetzt auf den Arbeitsmarkt durch. Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit legen zu, die Massenarbeitslosigkeit verharrt in Sachsen-Anhalt auf hohem Niveau. Dringendes Handeln ist geboten, doch stattdessen macht sich Untätigkeit breit«, erklärt der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (LINKE) anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktdaten.
  • Bundesbeteiligung bei Kosten der Unterkunft muss erhöht werden

    03.12.2009
    Am Freitag entscheidet der Deutsche Bundestag über die Zukunft der Finanzierung der Kosten der Unterkunft (KdU) für Bezieher von Leistungen nach SGB II. Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Anhalt, Jan Korte (DIE LINKE), erklärt dazu:
  • Ein großartiger Erfolg für DIE LINKE und Bitterfeld-Wolfen

    23.11.2009
    Zum Ausgang der gestrigen Stichwahl um das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Bitterfeld-Wolfen, erklärt der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 72, Jan Korte (DIE LINKE):
  • Mit voller Kraft in die Stichwahl!

    10.11.2009
    Zum Wahlergebnis der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl in Bitterfeld-Wolfen erklärt Jan Korte, Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 72, Anhalt:
  • Beratungsnetz zur Rente darf nicht ausgedünnt werden

    21.10.2009
    Zur Ankündigung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Mitteldeutschland zahlreiche Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt zu schließen, erklärt der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (DIE LINKE):
  • Gute Löhne für gute Arbeit

    21.10.2009
    Seit heute befinden sich die Gebäudereiniger im Streik um ihrer Forderung nach 8,7 Prozent mehr Lohn Nachdruck zu verleihen. »Angesichts der Löhne von derzeit 6,58 Euro in der Stunde für diesen harten Job ist die Forderung absolut nachvollziehbar. Die Arbeit der Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger verdient eindeutig mehr Anerkennung«, so Jan Korte, MdB des Wahlkreises Anhalt.
  • Geplante Massenentlassungen bei Q-Cells verhindern

    13.08.2009
    Zu den angekündigten Massenentlassungen bei Q-Cells erklären der Vorsitzende der Fraktion Wulf Gallert und das Mitglied des Deutschen Bundestages Jan Korte:
  • Endlich Armut wirksam bekämpfen

    19.05.2009
    Korte weiter: »Wer es nicht tagtäglich mit eigenen Augen sah oder sehen wollte, bekommt es jetzt vom Statistischen Bundesamt schwarz auf weiß: Mitten im Aufschwung sind die Armutsquoten wieder gestiegen, die Große Koalition hat versagt. 2007 waren bundesweit rund 250.000 Menschen mehr in Armut als noch 2006. Die ganze Zeit hat die Bundesregierung behauptet, der Aufschwung käme bei allen Menschen an. Nun zeigt sich, dass dies niemals so war.
  • Eiertanz um Freitische ist sozialpolitischer Skandal

    27.03.2009
    »Die Vorgaben durch das Landesschulgesetz sind eindeutig: § 72a verpflichtet die Schulträger Kindern ‚in besonderen Fällen’ unentgeltlich eine warme Mahlzeit anzubieten. Der Paragraf im Wortlaut: ‚Die Schulträger sollen im Benehmen mit dem Schülerrat und dem Schulelternrat schultäglich eine warme Vollwertmahlzeit für alle Schülerinnen und Schüler vorsehen. Dabei soll ein sozial angemessener Preis gewährleistet werden. In besonderen Fällen sind Freitische zur Verfügung zu stellen.’
  • Lohndumping verhindern – Mindestlohn einführen

    22.01.2009
    Zur heutigen Abstimmung über die Änderung des Gesetzes zur Festlegung von Mindestarbeitsbedingungen sowie der Abstimmung über das Arbeitnehmer-Entsendegesetz erklärt Jan Korte, MdB im Wahlkreis 72 - Anhalt:
  • Die Bürger sind gefragt…

    27.11.2008
    Am kommenden Montag, den 1. Dezember 2008 lädt der Bundestagsagbeordnete Jan Korte (DIE LINKE) um 10.00 Uhr zu einer öffentlichen Bürgeranhörung ins Haus der Gesundheit und Beratung, in der Ernst-Toller-Str. 9a, Ortsteil Wolfen ein. Ausgangspunkt hierfür ist eine Rechtsverordnung der Stadt Bitterfeld-Wolfen, mit der eine »Sortimentsbereinigung« der Bitterfelder und Wolfener Wochenmärkte durchgesetzt werden soll. Hierzu erklärt Jan Korte:
  • Landrat verweigert Hartz IV-Auskünfte

    02.07.2008
    Der Landrat des Salzlandkreises (Sachsen-Anhalt) weigert sich, die Arbeitsanweisungen zu veröffentlichen anhand derer entschieden wird, was für einen Hartz IV-Empfänger als angemessener Wohnraum gilt. »Ich verstehe die Geheimniskrämerei des Landrats nicht«, sagte Jan Korte, Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE aus Sachsen-Anhalt. Korte weiter:
  • Abschiebung vom Tisch

    05.06.2008
    Nach einer vierundzwanzigstündigen Odyssee auf deutschen und niederländischen Autobahnen ist Familie Nguyen nun sicher in Bitterfeld. Das Ehepaar Nguyen lebt in der anhaltinischen Stadt seit 16 Jahren mit ihren drei Kindern. Dennoch drohte ihnen seit November letzten Jahres die Abschiebung nach Vietnam, einem Land, an das sich die Eltern kaum erinnern und das die Kinder nur aus dem Fernsehen kennen.
  • Absperren von Räumen von Hartz-IV-Empfängern ist bizarrer Unsinn

    09.02.2007
    Langzeitarbeitslosen in Magdeburg, Halle und Dessau wird angedroht, dass einzelne Räume ihrer Wohnung abgesperrt oder die Heizung still gelegt wird. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte, Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen-Anhalt/Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE, bezeichnet diese Idee als bizarren Unsinn.
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Lesenswert
  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 08.11.2019, Presseecho

    "Altmaiers Reformvorstoß stößt auf Kritik und Zustimmung"

    Es ist positiv, dass zur Parlamentsreform auch in der Union Bewegung in die Sache kommt. Wenn allerdings nicht einmal die Ausschüsse des Bundestags regulär öffentlich tagen, kann man mit Tools zur Bürgerbeteiligung nicht viel erreichen. Da müssen grundsätzlichere Reformen her: Mehr Öffentlichkeit im Parlamentsalltag und mehr Transparenz im Gesetzgebungsprozess, bei Nebentätigkeiten und beim Lobbyeinfluss. Wenn die Union hier gesprächsbereit ist, wäre das ein deutlicher Fortschritt.
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