Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
  • Buch zur BRD-Überwachungsmanie: Den Staat an seiner Norm messen

    06.05.2013
    In der taz ist heute eine Rezension von Jan Korte zum Buch »Überwachtes Deutschland» des Freiburger Historikers Josef Foschepoth erschienen. Foschepoth beschreibt darin seine Forschungsergebnisse zum Ausmaß der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs aus der DDR in die Bundesrepublik durch westdeutsche und westalliierte Geheimdienste. Wer mehr wissen möchte findet die Rezension hier:
  • "Bundesregierung setzt bei 'Topographie des Terrors' auf Zeit"

    25.04.2013
    Artikel im Berliner Tagesspiegel vom 25.4.2013 zur Antwort auf eine Schriftliche Frage von Jan Korte zu fehlenden Geldern für Führungen durch die »Topographie des Terrors»
  • "Zweite und dritte Opfergeneration schweigt nicht länger"

    22.04.2013
    In einem Interview mit Alice Czyborra, das Ulrich Sander, Sprecher der VVN-BdA, über die Probleme der Kinder und Enkel von zumeist politisch Verfolgten und Widerstandskämpfern führte, werden auch die entsprechenden Initiativen von Jan Korte und der Linksfraktion erwähnt:
  • Geschichte wird gemacht

    09.04.2013
    Dritter Teil des Arbeitsberichts von Jan Korte über seine politischen Schwerpunkte in der 17. Legislaturperiode.
  • Reichstagsbrand war Startschuss für die Errichtung der NS-Terrorherrschaft

    27.02.2013
    "Der Reichstagsbrand vor 80 Jahren veränderte die politischen Bedingungen im Deutschen Reich schlagartig und grundlegend. Mit der Reichstagsbrandverordnung, neben dem Ermächtigungsgesetz das eigentliche Gründungsdokument der NS-Diktatur, wurde der Weg in die absolute Terror- und Willkürherrschaft geebnet. Auf die Verhaftungen der Kommunistinnen und Kommunisten folgte die übrige Opposition. Die Suspendierung der verfassungsmäßigen Grundrechte begründete einen permanenten Ausnahmezustand, der es dem NS-Regime ermöglichte, Unterdrückungsmaßnahmen gegen Oppositionelle mit dem Schein von Legalität zu umgeben, erklärt Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des 80. Jahrestages des Reichstagsbrandes. Korte weiter:
  • "Berlin will Prozess gegen Arzt der Colonia Dignidad unterstützen"

    21.02.2013
    Artikel beim Nachrichtenportal amerika21.de vom 21.2.2013 zu den Reaktionen auf die Urteile gegen die Führungsriege der Colonia Dignidad in Chile und den Haftantritt von vier der sechs Verurteilten.
  • BND und Kanzleramt sind seit Jahren untätig

    20.02.2013
    "Dass sich der BND und die Bundesregierung ungern in die Karten sehen lassen wollen, ist verständlich, in einer Demokratie jedoch inakzeptabel. Es ist daher gut, dass der skandalöse Versuch der Bundesregierung, das Auskunftsrecht der Presse auszuhebeln, heute vor dem Bundesverwaltungsgericht gescheitert ist", erklärt Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Korte weiter:
  • Urteile zur Colonia Dignidad müssen auch in Deutschland Konsequenzen haben

    20.02.2013
    »Die LINKE begrüßt ausdrücklich das Urteil des Obersten chilenischen Gerichtshofs und die jüngsten Verhaftungen von fünf ehemaligen Mitgliedern der Führungsclique der Colonia Dignidad. Das Urteil ist ein wichtiger Etappensieg im Kampf der Opfer um Aufarbeitung der Verbrechen in der Sekten-Siedlung. Jetzt müssen auch endlich hierzulande Konsequenzen folgen», erklärt Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zum Urteil des chilenischen Obersten Gerichtshofs in Sachen Colonia Dignidad. Korte weiter:
  • Rede zum Holocaust Gedenktag in Hecklingen

    28.01.2013
    Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, kurz Holocaust Gedenktag, gab es auch überall im Wahlkreis Anhalt zahlreiche Veranstaltungen. Bei der traditionellen Kranzniederlegung auf dem Friedhof in Hecklingen hielt MdB Jan Korte am Sonnabend eine kurze Rede.
  • Die Akten bleiben zu

    07.01.2013
    Artikel von Jan Korte zur Bundestagsdebatte über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der aktuellen Ausgabe der 'antifa - Magazin der VVN-BdA für antifaschistische Politik und Kultur'.
  • "Wahn und Wirklichkeit"

    20.12.2012
    In der Schriftenreihe "Standpunkte" der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist ein neuer Beitrag von Jan Korte erschienen, in dem er die Rolle des Antikommunismus sowohl bei der Verhinderung einer kritischen Geschichtsaufarbeitung als auch bei der Entwicklung der bundesdeutschen Demokratie beschreibt.
  • Nichts reinwaschen, sondern erklären

    20.11.2012
    Vom 14. bis zum 18.11.2012 fanden die 1. Wolfener Filmtage statt. Bei der Eröffnung der Veranstaltung des Industrie- und Filmmuseums Wolfen e.V. hielt Jan Korte im Namen der Mitveranstaltenden Rosa-Luxemburg-Stiftung die Eröffnungsrede.
  • Lesung in Magdeburg

    14.11.2012
    Gestern habe ich in der Stadtbibliothek Magdeburg mein Buch "Kriegsverrat" vorgestellt. Zu der gutbesuchten Veranstaltung hatte die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Magdeburger Stadtbibliothek eingeladen.
  • Ressentiments und Feindbilder wurden konserviert

    12.11.2012, Jan Korte
    In der wöchentlichen Kolumne berichtet Jan Korte über die Große Anfrage der LINKEN zum Umgang mit der NS-Vergangenheit und seine Plenarrede zu dieser und weiteren Anträgen der Linksfraktion.
  • "Verschlusssache Vergangenheit"

    12.11.2012
    Die Frankfurter Rundschau berichtet am 8.11.2012 über die Plenardebatte zum Umgang mit der NS-Vergangenheit
  • "Hitzige Debatte über NS-Vergangenheit"

    09.11.2012
    Deutsche Welle vom 8.11.2012 zur Plenardebatte über den Umgang mit der NS-Vergangenheit
  • "Jede Leiche zählt"

    09.11.2012
    Artikel in der Tageszeitung neues deutschland vom 9.11.2012 zur Plenardebatte um den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik
  • Umgang mit NS-Vergangenheit aufarbeiten, Akten ohne Einschränkung öffnen

    08.11.2012
    Etliche Nazi-Täter kamen in der jungen Bundesrepublik in höchste Ämter und konnten weitgehend unbehelligt ihre alten Karrieren in der Bundesrepublik fortsetzen. Die Behauptung der Bundesregierung, Bund und Länder hätten die Aufarbeitung der NS-Zeit "von Beginn an unterstützt", ist deshalb absurd, wissenschaftlich nicht haltbar und politisch fahrlässig. Um diese Verstrickungen aufzuarbeiten, ist es an der Zeit, das Trauerspiel der letzten Jahre zu beenden und alle Akten mit NS-Bezug ohne Einschränkungen zu öffnen.
  • »Die Regierung mauert noch immer»

    08.11.2012
    Interview mit Jan Korte in der tageszeitung vom 8.11.2012 zum Umgang mit der NS-Geschichte von Behörden
  • »Die Regierung mauert noch immer»

    08.11.2012
    Interview mit Jan Korte in der tageszeitung vom 8.11.2012 zum Umgang mit der NS-Geschichte von Behörden
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  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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