Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
  • »Der Staat hackt mit«

    28.03.2011
    Am geplanten Nationalen Cyberabwehrzentrum wird die Trennung von Polizei und Geheimdiensten aufgehoben, so die Jungle-World in einem Artikel zum Cyberabwehrprogramm der Bundesregierung, in dem auch Jan Korte zu Wort kommt:
  • LINKE muss strategisch offene Debatte führen

    28.03.2011
    Das Ergebnis der LINKEN bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben einige Zeitungen heute zu Thema gemacht. Hier eine Auswahl von Artikeln, in denen Jan Korte zitiert wird.
  • »Rot-Rot-Grün gegen Rechts«

    25.03.2011
    Über die Rot-Rot-Grüne Veranstaltung »Strategien gegen Rechtspopulismus« sind zwei Artikel erschienen, die wir hier dokumentieren:
  • »Öffnung mit Einschränkungen«

    24.03.2011
    In der TAZ gibt Christian Semler heute einen lesenswerten Überblick über den derzeitigen Stand bei der Aufarbeitung der Frühgeschichte des BND, allerdings ohne dabei die LINKE, die im Parlament massgeblich diesen Prozeß angeschoben und mit zahlreichen parlamentarischen Initiativen vorangetrieben hat, auch nur einmal namentlich zu erwähnen.
  • DIE LINKE wird zweitstärkste Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt

    21.03.2011
    Die Abstimmung zeigt, dass schwarz-gelb deutlich an Zustimmung verloren hat. DIE LINKE ist in Sachsen-Anhalt mit einem guten Ergebnis von 23,7 Prozent aus der Wahl hervor gegangen. Wir sind damit erneut zweitstärkste Partei geworden und konnten 234.917 Stimmen (+ 17.622) und 29 Landtagsmandate (+ drei), darunter drei Direktmandate in Salzwedel, Magdeburg und Halle, erringen.
  • »Gesetzesvorhaben ohne Nutzwert«

    16.03.2011
    In MIGAZIN, dem Magazin für ‘Migration in Germany’ erschien kürzlich ein Beitrag über die von den Regierungsparteien geplanten Gesetzesänderungen im Aufenthaltsrecht, in dem auch Jan Korte zu Wort kommt:
  • »SPD in Sachsen-Anhalt hat sich zur Blockpartei der CDU degradiert«

    07.03.2011
    15 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt startete DIE LINKE mit ihrem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Magdeburg in die heiße Wahlkampfphase. Mit dem Beschluss »Soziale Politik gibt es nur mit uns!« wandten sich die rund 180 Delegierten direkt an die Wählerinnen und Wähler und riefen darin zu einer regen Wahlbeteiligung am 20. März auf.
  • Kritik an neuem Innenminister und dem Beauftragen für die neuen Bundesländer

    07.03.2011
    Schon am ersten Tag seiner Amtsgeschäfte als neuer Innenminister brachte sich Hans-Peter Friedrich mit seiner Äußerung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, negativ ins Gespräch.
  • »Kritik am geplanten Cyber-Abwehrzentrum«

    25.02.2011
    Zum Cyber Abwehrzentrum der Bundesregierung sind einige Artikel erschienen, in denen auch Jan Korte zitiert wird:
  • »Die große Erleichterung«

    23.02.2011
    DIE LINKE hat den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft geschafft. Über den Wahlabend im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin ist ein Artikel in der taz erschienen, in dem Jan Korte das Wahlergebnis der Grünen kommentiert:
  • »BND lässt Nazi-Vergangenheit durchleuchten«

    17.02.2011
    Gestern wurde der Vertrag zur Einsetzung einer Historikerkommission unterzeichnet, welche die Frühgeschichte des Bundesnachrichtendienstes untersuchen soll.
  • »Quersubvention von CDU-Gremien«

    11.02.2011
    In der Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der LINKEN zur Förderung von Programmen gegen Islamismus und Linksextremismus erschienen. Die Antwort kann hier eingesehen werden, der Artikel, in dem auch Jan Korte zitiert wird, hier:
  • »Anette Schavan am Wochenende«

    05.02.2011
    Für radioeins hat Jan Korte das aktuelle Album von »The Strange Death of Liberal England« angehört. Ganz begeistert war er nicht. Das Gespräch mit Katrin Bauerfeind kann hier angehört werden:
  • »EU: Fahnder bekommen automatisch Passagierdaten«

    03.02.2011
    Europas Sicherheitsbehörden bekommen den Hals nicht voll: Mit immer neuen Richtlinien und Gesetzen verlangen sie immer mehr Daten über die Bürgerinnen und Bürger, alles selbstverständlich nur zum Schutz vor Terror und also zum Besten für alle. Das ausgerechnet die Liberalen diese Entwicklung zum gläsernen Bürger seit einigen Jahren in Europa mit vorantreiben, sagt viel aus, über den verbliebenen Stellenwert von Bürgerrechten in der FDP. Mehr Daten bedeuten eben erst einmal nicht mehr Sicherheit, sondern einen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Mit der geplanten Vorratsdatenspeicherung von Pasagierdaten stellt die EU-Kommission alle EU-Bürger unter Generalverdacht. Über die Kritik an den EU-Plänen berichten zahreiche Medien, hier eine kleine Auswahl:
  • »Konten noch tiefer durchleuchtet«

    02.02.2011
    Nachdem gestern bekannt geworden war, dass US-Terrorfahnder viel tiefere Einblicke in die Kontodaten von Europäern haben, als bislang bekannt war, beginnt nun eine Debatte über das Zustandekommen des SWIFT-Abkommens. Die taz sieht den Knackpunkt im System »Swift Fin«, über das die Fahnder auf mehr Daten zugreifen können und lässt auch Jan Korte zu Wort kommen. Den Artikel finden Sie hier:
  • »Schatten der Vergangenheit«

    24.01.2011
    In »Das Parlament«, der Wochenzeitung des Deutschen Bundestages, erschien ein Bericht über die aktuelle Stunde vom 19. Januar, die die LINKE beantragt hatte, nachdem die Fragen von Jan Korte zu den BND-Akten über den NS-Verbrecher Adolf Eichmann von der Bundesregierung unzureichend beantwortet worden waren. Den Artikel finden Sie hier:
  • »Geheimdienste: Bis zum Beweis des Gegenteils«

    23.01.2011
    Der BND hat Wissenschaftler damit beauftragt, die eigene Geschichte in den frühen Jahren der Bundesrepublik aufzuklären. Ob am Ende eine umfassende wissenschaftliche Arbeit oder ein aus einigen freigegebenen Akten zusammengezimmertes Stückwerk dabei herauskommen wird - damit hat sich das Magazin Der Freitag beschäftigt:
  • »Eichmann, der BND und die Expertenkommission«

    21.01.2011
    Am Donnerstag und Freitag sind zwei Artikel erschienen, die sich auf die Offenlegung der Akten des BND, die seine NS-Vergangenheit und seine Informationen über den Verbleib von Adolf Eichmann, dem Organisator der systematischen Ermordung der europäischen Juden beziehen.
  • »Der Zweck heiligt nie die Mittel«

    20.01.2011
    Zur Kommunismusdebatte der LINKEN, zum Antikommunismus und zu den Gründen, warum das Programm der Partei DIE LINKE dringend ein Bekenntnis zum Antistalinismus enthalten müsste, hat Jan Korte der tageszeitung ein Interview gegeben, auf das wir hier hinweisen:
  • »Koalition streitet weiter über Vorratsdatenspeicherung«

    18.01.2011
    Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat ihre Eckpunkte für das Quick-Freeze-Verfahren vorgestellt. Über die Diskussion hierzu sind einige Artikel erschienen, in denen Jan Korte zu Wort kommt:
Blättern:

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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