Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Partei

  • »Buchladen ist aus dem Gröbsten raus«

    10.12.2011, Neues Deutschland
    Wie wir und das Neue Deutschland berichteten stand der Kleine Buchladen im Karl-Liebknecht-Haus, der Bundesgeschäftsstelle der LINKEN, vor dem Aus. Mit verschiedensten politischen Köpfen haben wir uns für den Erhalt des Ladens eingesetzt. Nun scheint eine Lösung greifbar zu sein:
  • Jan Korte begrüßt die Kandidatur von Dietmar Bartsch

    01.12.2011
    In einem Interview für den Mitteldeutschen Rundfunk begrüßte Jan Korte ausdrücklich die Ankündigung von Dietmar Bartsch, als Parteivorsitzender der LINKEN kandidieren zu wollen. Ebenfalls unterstützt Jan Korte die Idee eines Mitgliederentscheides. Damit könne die Mitgliedschaft direkt eingebunden werden und Entscheidungen aus den Hinterzimmern geholt werden, so Jan Korte.
  • Kreisparteitag der LINKEN Anhalt-Bitterfeld

    01.11.2011
    Am Samstag nahm Jan Korte am Parteitag seines Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld teil. Die Delegierten des Kreisverbandes kamen im Wolfener Kulturhaus zusammen um einen neuen Kreisvorstand zu wählen. Jan Korte berichtete in der Aussprache über seine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis.
  • »Gysi bleibt einsame Spitze«

    26.10.2011, taz
    Am Dienstag hat sich die Linksfraktion im Bundestag mit deutlicher Mehrheit gegen eine Doppelspitze ausgesprochen. Als Kandidatin für den möglichen zweiten Posten wurden Sahra Wagenknecht und Cornelia Möhring gehandelt. Der am Dienstag gefundene Kompromiss sieht vor, beide Kandidatinnen zu ersten Stellvertreterinnen des Fraktionsvorsitzenden zu wählen. In der taz ist hierzu ein Artikel erschienen:
  • DIE LINKE mit neuem Programm

    24.10.2011
    Am Wochenende hat DIE LINKE mit großer Mehrheit ein Parteiprogramm verabschiedet. Jan Korte war als Delegierter für den Kreisverband Anhalt-Bitterfeld auf dem Parteitag in Erfurt. Bislang orientierte sich die Politik der LINKEN an programmatischen Eckpunkten. Das Parteiprogramm muss in einem Mitgliederentscheid bestätigt werden.
  • »West-Linke wollen Lafontaine zurück im Bundestag«

    05.10.2011, Welt
    Erst nach dem Programmparteitag der LINKEN im Oktober solle eine Führungsdiskussion geführt werden, hieß es nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl einmütig aus dem Parteivorstand. Über die trotzdem stattfindende Personaldebatte in der LINKEN hat die Welt einen Artikel veröffentlicht, in dem auch Jan Korte zitiert wird:
  • Parteitag der LINKEN Sachsen-Anhalt

    26.09.2011
    Am Wochenende nahm Jan Korte am Parteitag des Landesverbandes der LINKEN Sachsen-Anhalt teil. Unter dem Motto »Freiheit und Sozialismus« kamen die Delegierten zusammen um sich mit dem Programm zu beschäftigen und um einen neuen Vorstand zu wählen. In der Debatte ergriff auch Jan Korte das Wort, um für einen fairen Umgang in der Partei zu werben.
  • »Wir brauchen einen neuen Aufbruch für die Linkspartei«

    11.08.2011, Volksstimme
    Warum wir einen neuen Aufbruch für die Linkspartei brauchen, ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor notwendig ist und die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin spannend werden, erfragte Steffen Honig im Interview mit Jan Korte für die Volksstimme:
  • CSU will linke Politik verbieten

    09.08.2011, Mitteldeutsche Zeitung
    CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt fordert ein Verbot der Partei Die Linke und eine verschärfte Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz. Damit erntete er nicht nur scharfen Protest, er muss sich auch der Realität stellen, dass es gerade die Gesetze der CSU sind, die vom Verfassungsgericht immer wieder als grundgesetzwidrig beurteilt werden:
  • »Bruch mit dem autoritären Sozialismus«

    06.08.2011
    »Als ich 1999 in die PDS eintrat war klar, dass ich damit politische - nicht persönliche - Verantwortung für eine Geschichte annahm. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Realsozialismus war Anforderung der Menschen an die PDS im Westen - und wohl auch im Osten. Für mich als jungen Linken aus dem Westen waren der Bruch mit dem Stalinismus als System und die offene, selbstkritische und selbstbewusste Auseinandersetzung der PDS hiermit wesentliche Gründe, ihr beizutreten.«
  • »Große Provokation«

    02.08.2011, Mitteldeutsche Zeitung
    Zur Debatte um das neue Programm der Partei DIE LINKE hat Jan Korte erklärt, die Distanzierung vom Stalinismus sei für DIE LINKE einer der zentralsten Punkte überhaupt. Über die Diskussion hat die Mitteldeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht:
  • »Schlagende Flügel«

    12.07.2011, taz
    Am Montag wurde der Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE vorgestellt. Dazu ist in der Tageszeitung taz ein Artikel erschienen, in dem Jan Korte zu Wort kommt:
  • »Von TUIs, trojanischen Pferden und dem Fair-Play der Selbstgerechten«

    22.06.2011
    Die Zeitschrift »Potemkin. Zeitschrift für eine kritische Linke« veröffentlichte gestern einen Artikel zur aktuellen Diskussion in der Linken. Neben trojanischen Pferden wurde über Fair-Play berichtet und was linke Linke gegen eine vermeintliche Verfolgung tun. Den Artikel finden Sie zum Nachlesen hier:
  • forum demokratischer sozialismus zur Antisemitismus-Debatte innerhalb der Linken

    21.06.2011
    Erklärung des forum demokratischer sozialismus zur Antisemitismus-Debatte innerhalb der LINKEN - Beschluss des fds-Bundestreffens am 19. Juni 2011 in Lichtenfels/Franken
  • »Streit über Maulkorb und Medien«

    28.04.2011
    Zu dem unter dem Titel »Fairplay: Mannschaftsspiel statt Medienmacht« über Ostern im Internet veröffentlichten Aufruf zu einem »fairen Umgang« in der Partei, sind in den letzten Tagen zahlreiche Pressemeldungen erschienen. Wir dokumentieren hier den Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung, in dem auch Jan Korte zu Wort kommt:
  • »Eine sozialistische Bürgerrechtspartei«

    21.04.2011
    Zur Sitzung des geschäftsführenden Vorstands der LINKEN am Mittwoch und der Programmdebatte ist in der taz ein Artikel erschienen, in dem Jan Korte zur zukünftigen Ausrichtung der Partei zitiert wird.
  • Konsequent sozial bleiben und neue Schritte gehen

    11.04.2011
    In den letzten Wochen veränderte sich die Politik in der Welt und in Deutschland. Mit der fürchterlichen Nuklearkatastrophe in Japan ist die Atomfrage zu einem Thema geworden, das weite Kreise der Bevölkerung umtreibt.
  • Korte fordert Selbstkritik und eine offene Strategiedebatte

    30.03.2011
    Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz sind Geschichte. Die LINKE hat es nicht vermocht in die beiden Landesparlamente im Südwesten einzuziehen
  • Das soziale Berlin

    29.03.2011
    Auf dem Landesparteitag in Berlin wurde das Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl im September debattiert. Auch Jan Korte sprach auf dem Landesparteitag. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, den Genossinnen und Genossen aus Berlin für ihre Unterstützung im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt zu danken.
  • LINKE muss strategisch offene Debatte führen

    28.03.2011
    Das Ergebnis der LINKEN bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben einige Zeitungen heute zu Thema gemacht. Hier eine Auswahl von Artikeln, in denen Jan Korte zitiert wird.
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Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Lesenswert
  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 08.11.2019, Presseecho

    "Altmaiers Reformvorstoß stößt auf Kritik und Zustimmung"

    Es ist positiv, dass zur Parlamentsreform auch in der Union Bewegung in die Sache kommt. Wenn allerdings nicht einmal die Ausschüsse des Bundestags regulär öffentlich tagen, kann man mit Tools zur Bürgerbeteiligung nicht viel erreichen. Da müssen grundsätzlichere Reformen her: Mehr Öffentlichkeit im Parlamentsalltag und mehr Transparenz im Gesetzgebungsprozess, bei Nebentätigkeiten und beim Lobbyeinfluss. Wenn die Union hier gesprächsbereit ist, wäre das ein deutlicher Fortschritt.
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