Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Schlagwort: Partei

  • DIE LINKE wird zweitstärkste Partei bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt

    21.03.2011
    Die Abstimmung zeigt, dass schwarz-gelb deutlich an Zustimmung verloren hat. DIE LINKE ist in Sachsen-Anhalt mit einem guten Ergebnis von 23,7 Prozent aus der Wahl hervor gegangen. Wir sind damit erneut zweitstärkste Partei geworden und konnten 234.917 Stimmen (+ 17.622) und 29 Landtagsmandate (+ drei), darunter drei Direktmandate in Salzwedel, Magdeburg und Halle, erringen.
  • »SPD in Sachsen-Anhalt hat sich zur Blockpartei der CDU degradiert«

    07.03.2011
    15 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt startete DIE LINKE mit ihrem Landesparteitag am vergangenen Samstag in Magdeburg in die heiße Wahlkampfphase. Mit dem Beschluss »Soziale Politik gibt es nur mit uns!« wandten sich die rund 180 Delegierten direkt an die Wählerinnen und Wähler und riefen darin zu einer regen Wahlbeteiligung am 20. März auf.
  • »Die große Erleichterung«

    23.02.2011
    DIE LINKE hat den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft geschafft. Über den Wahlabend im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin ist ein Artikel in der taz erschienen, in dem Jan Korte das Wahlergebnis der Grünen kommentiert:
  • Kreisparteitag in Wittenberg

    20.02.2011
    Am Samstag nahm Jan Korte am Kreisparteitag der LINKEN in Wittenberg teil. Uwe Loos, Direktkandidat der LINKEN zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, stellte seine inhaltlichen Schwerpunkte für den Landtagswahlkampf heraus.
  • »Der Zweck heiligt nie die Mittel«

    20.01.2011
    Zur Kommunismusdebatte der LINKEN, zum Antikommunismus und zu den Gründen, warum das Programm der Partei DIE LINKE dringend ein Bekenntnis zum Antistalinismus enthalten müsste, hat Jan Korte der tageszeitung ein Interview gegeben, auf das wir hier hinweisen:
  • »Irgendwie dieselben alten Gegner«

    14.01.2011
    Die gewalttätigen Übergriffe auf Mitglieder des Vereins »17.Juni«e.V. und auf Vera Lengsfeld werden von uns ohne Wenn und Aber verurteilt. Es ist perfide, Opfer des Stalinismus anzugreifen, die jedes Recht dieser Welt haben gegen die Veranstaltung in der Urania zu protestieren und es ist ein Angriff auf die Versammlungs- und Meinungsfreiheit, die für uns konstituierend für Demokratie steht.
  • »Kommunismus-Debatte« in der LINKEN

    10.01.2011
    Zur durch Äußerungen der Parteivorsitzenden der LINKEN, Gesine Lötzsch, angestoßenen Debatte um das Verhältnis der Partei DIE LINKE zum Kommunismus wird Jan Korte in einigen Zeitungen zitiert. Im Programm müsse DIE LINKE den Bruch mit dem Stalinismus als System prominent hervorheben:
  • »Ernst-Fall: Das Jahr der Entscheidungen bei der Linkspartei«

    07.01.2011
    Im Magazin des Deutschlandfunk wurde gestern ein Beitrag über DIE LINKE gesendet, in dem auch Jan Korte Erwähnung fand. Den bissigen Beitrag finden Sie hier:
  • »Wege zum Kommunismus«

    06.01.2011
    Nachdem am 3. Januar in der »jungen Welt« vorab Auszüge aus der Rede von Gesine Lötzsch (Vorsitzende der Partei DIE LINKE) auf der an diesem Wochenende in Berlin stattfindenden Rosa-Luxemburg-Konferenz erschienen waren, schlugen die Empörungswellen hoch.
  • »Beim Anrühren von Zement«

    05.01.2011
    Die inhaltlichen und personellen Auseinandersetzungen in der LINKEN scheinen sich mittlerweile zu einem wiederkehrenden Ritual am Jahresende, bzw. Jahresanfang auszuwachsen. In der FAZ, die sich immer sehr für die LINKE interessiert, wenn es dort Streit gibt und ansonsten meist eine Politik des Totschweigens betreibt, erschien heute ein längerer Artikel über die aktuellen Konflikte und Differenzen in der Partei. Da in dem Beitrag auch Jan Korte erwähnt wird, dokumentieren wir ihn an dieser Stelle:
  • »Auch die Linke hat bekennende Christen«

    27.12.2010
    Dem Online-Magazin The European hat Jan Korte ein Interview zur Lage der Partei DIE LINKE, zu politischen Erfolgen und zur Erschließung neuer Politikfelder gegeben. Auch zum Verhältnis der LINKEN zu den Kirchen und zu Europa nimmt Jan Korte im Interview Stellung:
  • Keine »Landesgruppe Ost« in Planung

    21.12.2010
    Jan Korte hat gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung dementiert, eine Landesgruppe Ost der Bundestagsfraktion DIE LINKE sei in Planung. Artikel darüber hier:
  • Das Leben ist bunter …

    03.12.2010
    Zur rot-rot-grünen Diskussionsrunde luden am Donnerstag Abend die jungen Bundestagsabgeordneten Halina Wawzyniak (LINKE), Frank Schwabe (SPD) und Dr. Toni Hofreiter (Grüne) in der Kulturbrauerei. Vorgestellt wurde das Papier »Das Leben ist bunter …« der rot-rot-grünen Oslo-Gruppe, zu der auch Jan Korte gehört.
  • Landesparteitag Sachsen-Anhalt und Rosa-Luxemburg-Stiftung

    15.11.2010
    Am Freitag und Samstag nahm Jan Korte an der Vertreterversammlung der LINKEN Sachsen-Anhalt teil. Dort wählten die Deligierten die Landesliste für die Landtagswahlen im März 2011.
  • »Die Linke zwischen Wunsch und Wirklichkeit«

    11.11.2010
    Bei WELT Online erschien vor kurzem ein nur schwerlich als objektiv zu bezeichnender Artikel über den Programmkonvent der LINKEN vom vergangenen Wochenende in Hannover. Wir dokumentieren diesen Beitrag, der mittlerweile auch bei politik.de erschien, an dieser Stelle trotzallem:
  • Programmdebatte der Partei DIE LINKE

    09.11.2010
    Am vergangenen Wochenende fand in Hannover der Programmkonvent der Partei DIE LINKE statt. Jan Korte hiel im Forum »Woher wir kommen, wer wir sind« ein Impulsreferat, in dem er seine Sicht auf den Programmentwurf deutlich machte. Der Fokus des Forums lag auf der historischen Entwicklung der Linken und den Schlussfolgerungen, die eine demokratisch sozialistische Partei daraus für die eigene Politikentwicklung ziehen muss.
  • »Die Linke will sich mit neuer Strategie wieder in die Offensive bringen«

    03.11.2010
    Über die Vorstellung des Strategiepapiers der Fraktions- und Parteiführung der LINKEN ist gestern Abend ein Beitrag in den Tagesthemen gesendet worden. In dem Beitrag wird auch über Jan Korte und seinen Wahlkreis Anhalt berichtet:
  • Freiheit und Sozialismus

    28.10.2010
    Die aktuelle Ausgabe des KLARTEXT, dem Magazin der Partei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt, widmet sich der Programmdebatte der LINKEN. Jan Korte hat einen Artikel beigesteuert, den wir hier dokumentieren.
  • »Rotes Spitzentrio plant Machtwechsel«

    28.10.2010
    Die Linkspartei besinnt sich endlich ihrer Stärken: Nachdem der Ruf nach einem Strategiewechsel in der Partei in den letzten Wochen lauter wurde, haben Partei- und Fraktionsführung jetzt das Heft des Handelns ergriffen und ein Strategiepapier vorgelegt. Das Papier soll eine Orientierung für die nächsten Wahlkämpfe sein und gibt als strategisches Ziel der LINKEN einen Politikwechsel zu mehr Frieden und sozialer Gerechtigkeit und Rot-Rot-Grün bei der Bundestagswahl 2013 vor.
  • Forderungen nach einem Strategiewechsel der LINKEN

    14.10.2010
    Nachdem Gregor Gysi in der vergangenen Woche Kritik an der zu lange andauernden Selbstbeschäftigung der LINKEN geübt hatte, ist eine Debatte über einen Strategiewechsel in der Partei entstanden, in der sich auch Jan Korte zu Wort gemeldet hat.
Blättern:

Themen von A – Z

SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Staatstrojaner. Diese und viele andere Themen beschäftigen Jan Korte. Hier haben wir zu verschiedenen Themen umfangreiche Zusammenfassungen für Sie zusammengestellt.

Lesenswert
  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 08.11.2019, Presseecho

    "Altmaiers Reformvorstoß stößt auf Kritik und Zustimmung"

    Es ist positiv, dass zur Parlamentsreform auch in der Union Bewegung in die Sache kommt. Wenn allerdings nicht einmal die Ausschüsse des Bundestags regulär öffentlich tagen, kann man mit Tools zur Bürgerbeteiligung nicht viel erreichen. Da müssen grundsätzlichere Reformen her: Mehr Öffentlichkeit im Parlamentsalltag und mehr Transparenz im Gesetzgebungsprozess, bei Nebentätigkeiten und beim Lobbyeinfluss. Wenn die Union hier gesprächsbereit ist, wäre das ein deutlicher Fortschritt.
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